Covid-19 Sicherheitskonzept der München Klinik

So schützen wir unsere Patienten.

Seit der Aufnahme der ersten an COVID-19 erkrankten Patienten im Januar 2020 konnten wir in der München Klinik uns umfangreiches Wissen zum Umgang mit dem Wissen erarbeiten. Diese Erfahrung haben wir in zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist dabei die Etablierung getrennter Behandlungswege für Menschen mit und ohne eine COVID-19-Erkrankung - von der sicheren Aufnahme über den Aufenthalt bis zur Entlassung. Aber auch strikte Verhaltens- und Besuchsregeln für unsere Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen oder Gäste gehören dazu.

Sichere Aufnahme

Station, Tagesklinik, Ambulanz - wir nehmen schrittweise wieder Patienten bei uns auf. Im Übergang zum Normalbetrieb haben wir umfangreiche Regelungen erarbeitet, wie wir den Aufnahmeporzess sicher gestalten können. Lesen Sie hier ausführlich unsere Informationen zu Untersuchungs- & Aufnahmeterminen im Übergang zum normalen Krankenhausbetrieb. INFO: Sichere Aufnahme in die München Klinik

In der Klinik: Das Krankenhaus-im-Krankenhaus-Prinzip

Klar getrennte Bereiche für Patienten mit und ohne Infektion

Die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten ohne Infektion findet auf getrennten Stationen statt – wir nennen es ein „Krankenhaus-im-Krankenhaus“-Konzept. Für an COVID-19 erkrankte Patienten und Verdachtsfälle haben wir in der München Klinik spezielle Abklärungsstationen und eigene Pandemiestationen eingerichtet.

Auch im Notfallzentrum: Kein Kontakt zu Verdachtsfällen

Auch in unseren Notfallzentren erfolgt an allen vier Standorten der München Klinik eine strikte Trennung von an COVID-19 erkrankten Patienten, Verdachtsfällen und nicht an COVID-19 erkrankten Patienten.

Gesonderte OP-Säle für COVID-19-Patienten

COVID-19 erkrankte Patienten werden in der München Klinik an allen Standorten in einem separaten Operationssaal operiert. Die OP-Säle werden nach der Operation grundgereinigt.

Strenge Verhaltensregeln für PatientInnen in der Klinik

Jeder Patient trägt mit der Einhaltung der Hygienemaßnahmen zu seiner und unserer Sicherheit bei:

  • Mund-Nasenschutz: Alle Patienten und Besucher müssen durchgehend einen chirurgischen Mund-Nasenschutz tragen, den sie in der Klinik erhalten. Dieser ist immer aufzusetzen, wenn Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte oder andere Mitarbeitende das Zimmer betreten.
  • Hygiene-Richtlinien: Beim Husten/Niesen sollte Mund und Nase mit einem Taschentuch bedeckt werden, ansonsten muss in die Ellenbeuge gehustet bzw. geniest werden. Bei Benutzung eines Taschentuchs wird es unmittelbar in einen Kunststoffbeutel entsorgt. Anschließend erfolgt die Händedesinfektion.
  • Händedesinfektion: Vor dem Betreten der Therapieeinheit, der Ambulanz oder der Tagesklinik sowie nach dem Verlassen hat eine hygienische Händedesinfektion zu erfolgen. Bei kleinen Kindern ist Hände waschen ausreichend. Auch vor der Einnahme von Mahlzeiten oder nach der Toilette hat eine hygienische Händedesinfektion zu erfolgen.
  • Abstandsregeln: Patienten müssen mindestens 1,5 Meter Abstand halten. Plexiglasscheiben, Mund-Nasenschutz und ausreichend Abstand sorgen in der Aufnahme und in den Wartebereichen für Sicherheit. Wir fordern auf, alle Regeln zu beachten.
  • Besucherregelung: Patienten sollten Ihre Angehörigen über die eingeschränkte Besucherregelung informieren und bitten, wenn möglich auf persönliche Besuche zu verzichten und über Telefon Kontakt zu halten. Persönliche Besuche gestatten wir aktuell nur einer festen Kontaktperson und nur ab dem dritten Tag des Klinikaufenthalts.

    Besucherregelung in der München Klinik

     

Ein Restrisiko bleibt

Die Sicherheitsstandards in der München Klinik sind sehr hoch. Auch beim Übergang zum Normalbetrieb geht bei uns Sicherheit vor. Trotzdem gilt: Auch bei Wahrung der Hygieneregeln und der durchgeführten Tests kann eine Ansteckung, wie auch sonst im Alltag, letztendlich nicht ganz ausgeschlossen werden.

Das Covid-19-Sicherheitskonzept der München Klinik

Informationen rund um die Lungenerkrankung