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Sicherheit beginnt bei der Aufnahme

Was Sie vor der Aufnahme beachten sollten.

Station, Ambulanz, Tagesklinik - zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz unserer Mitarbeiter*Innen haben wir umfangreiche Regelungen erarbeitet, wie wir den Aufnahmeprozess sicher gestalten können. 

Aufnahme zu einem stationären Aufenthalt

ImmerWir testen vorab konsequent für Ihre Sicherheit.

Jede Patientin und jeder Patient, der stationär aufgenommen wird, wird getestet - unabhängig davon, ob Symptome vorliegen.

Bei jedem stationären Patienten wird ein Mund-Nasen-Rachen-Abstrich durchgeführt.

Zusätzlich testen wir am 5. Tag des Aufenthalts nochmals mittels Antigen-Schnelltest.

 

  • Ist das Ergebnis negativ, kann die stationäre Behandlung wie geplant stattfinden.

  • Liegt ein positiver SARS-CoV-2-Test vor, erläutert der behandelnde Arzt das weitere Vorgehen. Nicht unmittelbar notwendige Behandlungen werden verschoben und der Patient zur Quarantäne aufgefordert.

  • Patienten mit Symptomen oder einem positivem Test, deren Behandlung dringend ist und nicht aufgeschoben werden kann, werden räumlich getrennt von anderen Patienten aufgenommen und untergebracht.

Aufnahme zu einem stationären Aufenthalt

Wir testen vorab konsequent für Ihre Sicherheit.
Jede Patientin und jeder Patient, der stationär aufgenommen wird, wird getestet - unabhängig davon, ob Symptome vorliegen. Bei jedem Patienten wird also ein Mund-Nasen-Rachen-Abstrich durchgeführt.

Patienten, denen ein SARS-CoV-2-Test bereits vorliegt, können diesen mitbringen. Es ist dann kein weiterer Abstrich von unserer Seite erforderlich, wenn der Test nicht älter als 72 Stunden ist.

  • Ist das Ergebnis negativ, kann die stationäre Behandlung wie geplant stattfinden.
  • Liegt ein positiver SARS-CoV-2-Test liegt vor, wird der behandelnde Arzt das weitere Vorgehen mit dem Patienten besprechen. Muss der Eingriff oder die Behandlung nicht unmittelbar stattfinden, wird der Termin verschoben und der Patient aufgefordert sich in Quarantäne zu begeben.
  • Patienten mit Symptomen oder einem positivem SARS-CoV-2-Test, deren Behandlung dringend ist und nicht aufgeschoben werden kann, werden räumlich getrennt von anderen Patienten aufgenommen und untergebracht.

Aufnahme ohne stationären Aufenthalt (ambulante Behandlung)

SicherAmbulante Behandlung

Eine Symptomkontrolle, also die Abklärung des Gesundheitszustandes im Vorfeld, wird immer durchgeführt.

Abstriche bei ambulanten Patienten
Auch bei bestimmten ambulanten Terminen stellen wir sicher, dass ein SARS-CoV-2-Test vorliegt, der nicht älter als 72 Stunden ist. Das gilt vor allem bei Kopf-nahen Behandlungen, Endoskopien, aerosolgenerierenden Behandlungen und Eingriffen mit Sedierung.

Positiver Test
Bei einem positiven Ergebnis wird der behandelnde Arzt das weitere Vorgehen mit dem Patienten besprechen. Muss der Eingriff oder die Behandlung nicht unmittelbar stattfinden, wird der Termin auf einen späteren Zeitpunkt verlegt.

Aufnahme in eine Tagesklinik

Jede/rTagesklinikaufenthalt

Jede Patientin und jeder Patient der Tagesklinik wird beim Erstkontakt auf Covid-19 getestet.

Jeden Patienten,

der in der München Klinik tagesklinisch behandelt wird, testen wir in der Klinik beim Erstkontakt auf Covid-19. Das heißt, es erfolgt ein Mund-Nasen-Rachen-Abstrich.

Liegt bereits ein SARS-CoV-2-Test vor, ist kein weiterer Abstrich erforderlich, wenn der Test nicht älter als 72 Stunden ist.

 

Die Aufnahme ...

  • Ist das Testergebnis negativ, kann der Termin in der Tagesklinik erfolgen.
  • Bei einem positiven Ergebnis wird der behandelnde Arzt das weitere Vorgehen mit dem Patienten persönlich besprechen.
  • Halten sich Patienten aufgrund ihrer Therapieeinheiten regelmäßig länger als zwei Stunden in der Tagesklinik auf, werden sie alle 14 Tage auf Covid-19 getestet.

 

Tagesklinische Patienten mit Gruppentherapie

Achtung

Aktuell finden aufgrund des Pandemie-Geschehens keine Gruppentherapien statt.

Social distancing
Patienten, die an einer Gruppentherapie teilnehmen, sind angehalten ihre sozialen Kontakte außerhalb der Klinik zu minimieren, um das Infektionsrisiko der Mitpatienten während der Therapie zu reduzieren.

Regelmäßige Kontrolle
Einmal pro Woche werden alle Patienten nach ihrem aktuellen Gesundheitszustand befragt, sowie ein SARS-CoV-2-Test durchgeführt.

Feste Gruppen
Um das Infektionsrisiko zu minimieren, werden Therapeuten und Patienten festen Gruppen zugeteilt.

Sicherheitsabstände
In den Therapieräumen ist ein Mindestabstand von 1,5 – 2 Meter zwischen allen Personen gesichert. Auch bei den Mahlzeiten wird auf einen Sicherheitsabstand von 2 Metern geachtet.

Zwischen SARS-CoV-2-Test und Klinikaufenthalt: Quarantäne, bitte!

Zwischen dem SARS-CoV-2-Abstrich und Ihrem Aufnahmetermin können bis zu drei Tage liegen, in denen das Risiko besteht, sich mit dem Coronavirus zu infizieren.

So minimieren Sie das Infektionssrisiko: Wir erwarten von Patienten, dass sie sich in dieser Zeit in häusliche Isolierung begeben.

Schützen Sie sich selbst, Ihre Mitpatienten sowie die Ärzte und Pflegenden der Kliniken. Bitte beachten Sie als unser Patient die Regeln des folgenden Merkblattes.

Krankheitssymptome sind sofort zu melden!

Bitte überwachen Sie sich selbst auf Anzeichen einer Infektion mit Covid-19

  • Atemwegserkrankung (Fieber, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen)
  • plötzlicher Verlust des Geruchs- und Geschmackssinnes
  • Magen-Darm Beschwerden (Durchfälle, Übelkeit, Erbrechen).

Falls Sie solche Symptome bei sich bemerken, informieren Sie umgehend Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte

Wichtig: Sollten trotz aller Schutzmaßnahmen doch Krankheitssymptome auftreten, informieren Sie bitte umgehend die Fachabteilung der Klinik – VOR Betreten der Klinik.

Merkblatt für Patienten vor dem Termin

Für Ihre Sicherheit und die Ihrer Mitpatienten sowie unserer Mitarbeiter halten Sie sich bitte an folgende Regeln:

  • Bleiben Sie möglichst zuhause und vermeiden Sie Kontakte mit anderen Personen
  • Achten Sie auf eine regelmäßige Händehygiene sowie eine gute Belüftung der Wohn- und Schlafräume
  • Teilen Sie Haushaltsgegenstände (Geschirr, Wäsche, etc.) nicht mit Dritten, ohne diese zuvor wie üblich zu waschen
  • Wenn die Möglichkeit besteht, sollte ein eigenes Badezimmer genutzt werden
  • Hygieneartikel sollten nicht geteilt werden und die Wäsche sollte regelmäßig und gründlich (übliche Waschverfahren) gewaschen werden
  • Es ist wichtig, die Husten- und Niesregeln einzuhalten. Für Sekrete aus den Atemwegen empfiehlt sich die Verwendung von Einwegtüchern
  • Kontaktoberflächen wie Tisch oder Türklinken sollten regelmäßig mit Haushaltsreinigern gereinigt werden
  • Soweit Sie mit anderen Personen in einem Haushalt leben, halten Sie auch zu diesen, soweit wie möglich, Abstand.
  • Achten Sie auf zeitliche und räumliche Trennung von Ihren Haushaltsangehörigen.
    • Eine „zeitliche Trennung“ kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden
    • Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass Sie sich in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhalten
Das Merkblatt zum Download - PDF, 188 KB

Geprüfte Sicherheit in der München Klinik