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Aktuelle Mitteilung der München Klinik

Meldung
17.01.202212:33 Uhr

Geburten 2021: Mehr „Münchner Kindl“ als jemals zuvor in München und in der München Klinik

Sichere Daseinsvorsorge unter Pandemie-Bedingungen

In München wurden im Jahr 2021 insgesamt 24.089 Kinder geboren, davon 6.740 Kinder in der München Klinik. Das ist ein neuer Geburtenrekord und ein deutlicher Anstieg im zweiten Pandemiejahr, während die Geburtenzahlen in 2020 noch auf dem hohen Niveau der Vorjahre geblieben waren.

62 SARS-CoV-2-positive Frauen haben unter höchsten Infektionsschutzmaßnahmen im letzten Jahr ein Kind in der München Klinik zur Welt gebracht, teilweise mussten sie wegen schwerer Covid-Verläufe auf Intensivstationen versorgt werden. Ärzte der München Klinik: „Es ist wichtig, dass Frauen geimpft in die Schwangerschaft gehen.“

Die Geburtshilfe ist Teil der wichtigen Daseinsvorsorge für München und das Umland, in der die München Klinik mit drei Frauenkliniken eine tragende Rolle übernimmt. Die hohen Geburtenzahlen verdeutlichen, dass die München Klinik diesem wichtigen Versorgungsauftrag in der Pandemie und parallel zur Covid-Versorgung uneingeschränkt gerecht wurde.

Die wichtige Einheit der Familie steht in den Frauenkliniken der München Klinik an erster Stelle. Ein umfassendes und standortübergreifendes Sicherheitskonzept ermöglichte auch in der Pandemie durchgehend die Anwesenheit des Partners oder der Partnerin bei der Geburt sowie am Wochenbett. Damit nahm die München Klinik insbesondere in der Frühphase der Pandemie eine Vorreiterrolle unter den deutschen Geburtskliniken ein.

München, 17. Januar 2022. Im Jahr 2021 kamen 6.740 Babys (2020: 6.204 Babys) in einer der drei städtischen Frauenkliniken der München Klinik zur Welt. In Harlaching waren es 2528 (2020: 2.337) Babys, in Schwabing 2.793 (2020: 2.534) und in Neuperlach 1.419 (2020: 1.333) Neugeborene. Nachdem sich die Zahl der Neugeborenen in der Landeshauptstadt München (siehe Tabelle unten) und in der München Klinik in den vergangenen Jahren auf hohem Niveau „eingependelt“ hatte, machten die Geburtenzahlen im zweiten Pandemiejahr 2021 einen Sprung nach oben. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die Stadt München einen Anstieg der Geburtenzahlen um 3,84 Prozent und liegt damit leicht über dem bundesweiten Anstieg von 2,66 Prozent (Quelle: Milupa Geburtenliste*: 765.686 Geburten in 2021 zu 745.839 Geburten in 2020; Jahresauswertung des Stat. Bundesamtes liegt zum Zeitpunkt der Erstellung dieser PM noch nicht vor). In der München Klinik sind die Geburten im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent gestiegen – sie belegt mit insgesamt 6.637 Geburten auch erneut den ersten Platz unter den Geburtskliniken in Deutschland (Milupa Geburtenliste*).

Die Zahl der Mehrlingsgeburten bewegt sich 2021 in der München Klinik auf dem hohen Niveau der Vorjahre. Auch in der Pandemie stand die geburtshilfliche Versorgung von Frühgeborenen jederzeit vollumfänglich zur Verfügung. 87 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von unter 1.500 Gramm wurden unter Leitung von Chefarzt Prof. Marcus Krüger im Jahr 2021 in den beiden Kliniken für Neonatologie (Frühgeborenenmedizin) in Harlaching und Schwabing versorgt. Der München Klinik Harlaching ist nach PeriZert die bestmögliche Versorgung von Früh- und Risikogeborenen bescheinigt, die München Klinik Schwabing ist als babyfreundliche Geburtsklinik zertifiziert.

 

Neugeborene in München1

Neugeborene Münchner2

Geburten in der MüK3

Babys in der MüK

Drillinge in der MüK

Zwillinge in der MüK

2017

23.377

17.629

6.072

6.194

4

114

2018

23.512

17.587

6.097

6.214

1

115

2019

23.463

17.509

6.013

6.139

5

116

2020

23.198

17.593

6.089

6.204

4

107

2021

24.089

18.330

6.637

6.740

1

101

 

1 Die Zahl der Neugeborenen in München basiert auf den Angaben des Geburtenbüros des Standesamt München. Zur Zahl zählen alle Kinder mit eingetragenem Geburtsort München, die demzufolge in einer Münchner Klinik oder Geburtseinrichtung zur Welt kamen. Nachbeurkundungen und Auslandsgeburten wurden abgezogen.

2 Die Zahl der neugeborenen Münchnerinnen und Münchner erhebt das Statistische Amt München. Zur Zahl zählen auch die Kinder, die in München ihren Hauptwohnsitz haben, aber in einer Klinik außerhalb Münchens geboren wurden. Hingegen gehören Kinder, die nicht in München wohnen, aber in einer Münchner Klinik auf die Welt kamen, nicht dazu. Die Zahl der im Einzugsgebiet München geborenen Kinder weicht daher ab.

3 Bei den Geburtenzahlen ist die Zahl der Geburten von der Zahl der geborenen Babys zu unterscheiden. Die Differenz ergibt sich aus den Mehrlingsgeburten. Bei Drillingen wird beispielsweise mit einer Geburt, aber mit drei Babys gerechnet.

München Klinik versorgt 62 Schwangere mit Covid-19 und betont hohen Stellenwert der Impfung

In 2021 haben 62 Sars-CoV-2-positive Frauen ein Kind in der München Klinik zur Welt gebracht – davon kamen 25 Kinder in Schwabing zur Welt, 22 Kinder in Harlaching und 15 Kinder in Neuperlach. In 2020 waren es noch insgesamt 27 Geburten mit Covid-19 in der München Klinik. Schwangere Frauen, die sich mit Sars-CoV-2 infizieren, haben ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf, müssen zwei- bis fünfmal so häufig intensivmedizinisch versorgt werden und haben auch ein höheres Risiko, eine Frühgeburt oder andere Schwangerschaftskomplikationen zu erleiden. Daten erhebt die CRONOS Register-Studie der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM), an der sich die drei Frauenkliniken der München Klinik mit einer der größten Patientinnengruppen in Deutschland beteiligt hat: https://www.dgpm-online.org/gesellschaft/covid-19/.

Auch in der München Klinik mussten Frauen mit schweren Verläufen intensivmedizinisch versorgt werden. In solchen Fällen werden die frühgeborenen Kinder auf der unmittelbar angeschlossenen Kinderintensivstation betreut. Sofern der Vater ebenfalls an Covid-19 erkrankt ist und daher nicht mit vor Ort sein kann, schreiben die Pflegekräfte Tagebuch für die Eltern, um die ersten Tage und Woche im neuen Leben festzuhalten. Die enge Einbindung der Eltern ist ein wichtiger Teil der professionellen Pflege in der Frühchenversorgung, hinzu kommen Überwachung, Aufmerksamkeit und wichtige Zuwendung. Elementarer Bestandteil einer entwicklungsfördernden Pflege ist auch Kuscheln, gerade wenn die Eltern covid-bedingt in der Anfangszeit nicht selbst eine zwischenmenschliche Bindung durch sogenanntes Bonding aufbauen können, und die psychosoziale Betreuung der Familien

Ein interner „Runder Tisch Covid-Mütter“ vernetzt innerhalb der München Klinik standortübergreifend Fachbereiche wie Frauenklinik, Intensivstation, Neonatologie, Psychosomatik und den Sozialdienst, um infizierte Schwangere bestmöglich in der Akutphase sowie auch im neuen Familienalltag mit möglichen Nachwirkungen der Covid-19-Erkrankung oder bei der Betreuung der Geschwisterkinder während des stationären Aufenthaltes zu unterstützen. Das größte Risiko für werdende Mütter mit Blick auf Covid-19 ist ein fehlender Impfschutz – umgekehrt können von jungen Frauen oftmals befürchtete Einflüsse der Impfung auf die Fruchtbarkeit wissenschaftlich ausgeschlossen werden. Die München Klinik klärt seit Beginn der Impfkampagne umfassend öffentlich zur hohen Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe auf sowie zur Relevanz, die diese insbesondere für die Gesundheit der Mutter hat, um möglicherweise zögernde junge Frauen zu informieren (vgl. www.muenchen-klinik.de/geburt/coronavirus-schwangere). Prof. Christoph Scholz (Chefarzt Frauenklinik Harlaching und Neuperlach), Dr. Olaf Neumann (Chefarzt Frauenklinik Schwabing) und Prof. Marcus Krüger (Chefarzt Neonatologie München Klinik) betonen einheitlich: „Es ist wichtig, dass Frauen schon geimpft in die Schwangerschaft gehen und mit Blick auf Omikron jetzt ihren Impfschutz auffrischen. Die Impfung ist kein Risiko für die werdende Mutter und das ungeborene Kind, sondern der bestmögliche Schutz und ermöglicht beiden den Start in ein gemeinsames Leben.“

München Klinik erfüllt wichtige Rolle in der Daseinsvorsorge parallel zur Covid-Versorgung

An den hohen Geburtenzahlen zeigt sich die wichtige Rolle der drei städtischen Frauenkliniken für München und das Münchner Umland in der Daseinsvorsorge sowie die Doppelrolle, die die München Klinik in der Pandemie einnimmt. Denn parallel hat die München Klinik über 3.600 Covid-19-Patienten versorgt, davon rund 900 Patienten auf Intensivstationen. „Daseinsvorsorge lässt sich nicht verschieben – wir versorgen einen Notfall nicht erst morgen und vertrösten werdende Mütter nicht auf nächste Woche. Diese elementaren Aufgaben leisten wir durchgehend und unabhängig von den Fallzahlen zusätzlich zur Covid-Versorgung. Dennoch werden sie in der öffentlichen Diskussion um Kapazitäten oft vergessen, auch im Vergütungssystem fallen sie fatalerweise hinter elektiven Fachbereichen ab. Eine sichere Geburtshilfe unter Covid-Bedingungen ist eine besondere Herausforderung, das zeigen seit zwei Jahren deutschlandweite Meldungen von temporären Schließungen einzelner Geburtsabteilungen. Dass wir unsere Geburtshilfe durchgehend aufrechterhalten konnten und dabei den Großteil des letztjährigen Geburtenanstiegs in der Stadt auffangen konnten, ist eine Teamleistung unserer Hebammen, Pflegekräfte und Ärzt*innen und zeigt darüber hinaus das große Vertrauen der Münchnerinnen und Münchner in uns“, so Dr. Axel Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der München Klinik. Im Rahmen der entstehenden Neubauten an den Klinikstandorten Harlaching und Schwabing werden die Geburtskapazitäten auf 7.500 Geburten weiter ausgebaut und die Zahl der verfügbaren Kreißsäle von heute 11 auf 13 erhöht.

Sicherheitskonzept ermöglicht uneingeschränkte Geburtshilfe mit „Einheit der Familie“

Eine gute Geburtshilfe orientiert sich an den Bedürfnissen der gesamten Familie – das betrifft die Schwangere und das Neugeborene genauso wie den Partner oder die Partnerin. Die München Klinik hat daher ein umfassendes Sicherheitskonzept für alle drei Frauenkliniken konzipiert, das eine uneingeschränkte und qualitätsgesicherte Geburtshilfe sowie die wichtige „Einheit der Familie“ durchgehend ermöglicht hat. Die Anwesenheit des Partners oder der Partnerin konnte in allen Phasen der Geburt durchgehend gewährleistet werden – mit Blick auf Omikron gelten dabei nochmal strengere Vorgaben im Sinne des Infektionsschutzes. Damit nahm die München Klinik insbesondere in der Frühphase der Pandemie eine Vorreiterrolle unter den deutschen Geburtskliniken ein, um eine sichere und familienzentrierte Geburtshilfe auch unter Covid-19-Bedingungen zu ermöglichen. Die aufwändigen Sicherheitsmaßnahmen haben sichergestellt, dass es in der Geburtshilfe der München Klinik kein einziges Ausbruchsgeschehen gab.Für Familien ist eine Schwangerschaft in der Pandemie besonders herausfordernd und manchmal auch belastend. Es ist uns gelungen, dass die Pandemie während der Geburt bei uns nicht zu einer zusätzlichen Belastung geworden ist. Wir haben maximal mögliche Sicherheit und wichtige familiäre Bedürfnisse miteinander in Einklang gebracht. Wir konnten Risiken minimieren und haben keine einzige Mutter verloren. Gleichzeitig haben wir durchgehend hochkomplexe Schwangerschaften in gewohnter Qualität betreut und auch den Schwächsten in die Welt geholfen. Darauf sind wir als standortübergreifendes Team der München Klinik unfassbar stolz“, so die beiden Chefärzte der Frauenkliniken Prof. Christoph Scholz (Chefarzt Harlaching und Neuperlach) und Dr. Olaf Neumann (Chefarzt Schwabing). Zum Hygienekonzept der München Klinik gehört die strikte Trennung der Behandlungspfade in Covid und Non-Covid, um die Ansteckungsgefahr für SARS-CoV-2-negative Schwangere zu minimieren und umgekehrt werdenden Müttern, die infiziert oder bereits an Covid-19 erkrankt sind, eine sichere Geburt unter höchsten Schutzmaßnahmen für das Personal zu ermöglichen. Auch getrennte Dienst-Teams sowie die strikte Testung alle Schwangeren und deren Partner oder Partnerin mittels PCR-Test und Antigen-Schnelltest sind elementarer Teil des Sicherheitskonzepts.

*„Milupa-Liste“: Milupa Nutricia veröffentlicht seit 1999 einmal jährlich die Milupa Geburtenliste – eine Übersicht über die Geburtenanzahl aller Geburtskliniken in Deutschland. Bezüglich der absoluten Zahlen weicht die Milupa Geburtenliste prinzipiell nur marginal von der Geburtenstatistik des Statistischen Bundesamts ab. Milupa Nutricia erfasst die einzelnen Geburten in Kliniken, das Statistische Bundesamt hingegen erfasst die Anzahl aller Neugeborenen. Dies schließt zum Beispiel Geburten in Geburtshäusern und Hausgeburten mit ein. In Bezug auf den jährlichen, prozentuellen Anstieg der Geburten liegen die Ergebnisse von Milupa Nutricia allerdings sehr nah an denen des Statistischen Bundesamts. Zur Erhebung der Geburtenzahlen führt der wissenschaftliche Außendienst von Milupa Nutricia eine Abfrage bei den einzelnen Kliniken durch.

 

Die München Klinik ist mit Kliniken in Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing und Europas größter Hautklinik in der Thalkirchner Straße Deutschlands zweitgrößte kommunale Klinik und der größte und wichtigste Gesundheitsversorger der Landeshauptstadt München. Die München Klinik bietet als starker Klinikverbund Diagnostik und Therapie für alle Erkrankungen in München und im Umland und genießt deutschlandweit einen ausgezeichneten Ruf – mit innovativer und hoch spezialisierter Medizin und Pflege und gleichzeitig als erster Ansprechpartner für die medizinische Grundversorgung. Rund 135 000 Menschen lassen sich hier im Schnitt pro Jahr stationär und teilstationär behandeln. Mit jährlich über 6000 Geburten kommen hier deutschlandweit die meisten Babys zur Welt. Auch in der Notfallmedizin ist die München Klinik die Nummer 1 der Stadt: Bis zu 160 000 Menschen werden jedes Jahr in den vier Notfallzentren aufgenommen – das entspricht rund einem Drittel aller Notfälle der Landeshauptstadt. Die Kliniken sind entweder Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität oder der Technischen Universität München. Die hauseigene Pflege-Akademie ist mit rund 500 Ausbildungsplätzen die größte Bildungseinrichtung im Pflegebereich in Bayern. Als gemeinnütziger Verbund finden in der München Klinik Daseinsvorsorge und herausragende Medizin zusammen und stellen das Gemeinwohl in den Vordergrund: Über die medizinisch-pflegerische Versorgung hinaus gibt es großen Bedarf, der vom Gesundheitssystem nicht refinanziert wird – wie etwa das Spielzimmer für Geschwisterkinder. Und auch die Mitarbeitenden aus Medizin und Pflege, die sich mit ihrer täglichen Arbeit für die Gesundheitsversorgung Münchens einsetzen, können von Zuwendungen in Form von Spenden profitieren – beispielsweise durch die Finanzierung von zusätzlichem Wohnraum. Dafür zählt jeder Euro.

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Von links nach rechts: Prof. Marcus Krüger (Chefarzt Neonatologie), Prof. Christoph Scholz (Chefarzt Frauenklinik), Andrea Killiches (Stationsleitung Kinderintensivstation Harlaching), Mutter Imenta mit Foto der Tochter und Christofer Marioglou (Arzt Frauenklinik). Imenta hatte einen schweren Covid-19-Verlauf in der Schwangerschaft und erlitt eine Frühgeburt in der 29. Schwangerschaftswoche. Mutter und Tochter mussten beide im Herbst 2021 über Wochen intensivmedizinisch in der München Klinik Harlaching versorgt werden, beide haben es geschafft. Eine Covid-19-Schutzimpfung, für die es zum Zeitpunkt von Imentas Schwangerschaft noch keine STIKO-Empfehlung für Schwangere gab, hätte beide vor diesem schweren Verlauf schützen können. Darauf will Imenta aufmerksam machen und auch die Ärzte der München Klinik betonen: „Es ist wichtig, dass Frauen schon geimpft in die Schwangerschaft gehen.“ Bildnachweis: München Klinik

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Dr. Axel Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der München Klinik. Bildnachweis: München Klinik.

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Prof. Dr. Marcus Krüger, Chefarzt der Neonatologie (Frühgeborenenmedizin) in der München Klinik Schwabing und Harlaching. Bildnachweis München Klinik

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Dr. Olaf Neumann, Chefarzt der Frauenklinik Schwabing. Bildnachweis: München Klinik

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Prof. Dr. Christoph Scholz, Chefarzt der Frauenkliniken Harlaching und Neuperlach. Bildnachweis: München Klinik.

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