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Aktuelle Mitteilung der München Klinik

Meldung
13.05.202612:33 Uhr

Update 22. Mai 2026: Statement des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und der München Klinik zum Thema Hantavirus

Update: München, 22. Mai 2026. Auch die zweite aus Bayern stammende Hantavirus-Kontaktperson vom Kreuzfahrtschiff „Hondius“, die in die Infektiologie der München Klinik Schwabing gebracht worden war, befindet sich nun in häuslicher Quarantäne. Die Verlagerung erfolgte am Freitag aufgrund der fachlichen Einschätzung der Experten der München Klinik in Abstimmung mit Bayerns Task Force Infektiologie. Die Kontaktperson zeigt weiterhin keine Symptome einer Hantavirus-Infektion und wird nun vom zuständigen Gesundheitsamt betreut. Für die häusliche Quarantäne ist vorsorglich ein engmaschiges Betreuungsnetz durch die zuständigen Behörden vorbereitet und sichergestellt. Einzelheiten werden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht genannt.

Die Kontaktperson befand sich seit dem 13. Mai 2026 in der München Klinik Schwabing. Die andere Kontaktperson, die am 15. Mai in die häusliche Quarantäne gebracht worden war, zeigt ebenfalls weiterhin keine Symptome. Einzelheiten werden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht genannt.

 Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge ist beim Hantavirus eine häusliche Quarantäne „grundsätzlich möglich“ - die Entscheidung darüber soll „unter Berücksichtigung der Gesamtumstände erfolgen“. (Weitere RKI-Infos finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Hanta_Kontaktpersonen.html?nn=16906418.) Dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) zufolge ist das Risiko für die Allgemeinbevölkerung im EU-/EWR-Raum durch das von diesem Kreuzfahrtschiffausbruch ausgehende Hantavirus sehr gering.

 

München, 15. Mai 2026. Die aus Bayern stammende Hantavirus-Kontaktperson vom Kreuzfahrtschiff „Hondius“, die am vergangenen Montag in die Infektiologie der München Klinik Schwabing gebracht worden war, ist am Freitagnachmittag in die häusliche Quarantäne verlagert worden. Dieser Schritt erfolgte aufgrund der fachlichen Einschätzung der Experten der München Klinik in Abstimmung mit Bayerns Task Force Infektiologie. Die Kontaktperson zeigt weiterhin keine Symptome einer Hantavirus-Infektion und wird nun vom zuständigen Gesundheitsamt betreut. Für die häusliche Quarantäne ist vorsorglich ein engmaschiges Betreuungsnetz durch die zuständigen Behörden vorbereitet und sichergestellt. Einzelheiten werden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht genannt.

Die zweite Hantavirus-Kontaktperson, die am Mittwoch in die Infektiologie der München Klinik Schwabing gebracht worden war, zeigt ebenfalls weiterhin keine Symptome. Sie bleibt vorerst noch in klinischer Quarantäne. Einzelheiten werden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht genannt.

Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge ist beim Hantavirus eine häusliche Quarantäne „grundsätzlich möglich“ - die Entscheidung darüber soll „unter Berücksichtigung der Gesamtumstände erfolgen“. (Weitere RKI-Infos finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Hanta_Kontaktpersonen.html?nn=16906418.) Dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) zufolge ist das Risiko für die Allgemeinbevölkerung im EU-/EWR-Raum durch das von diesem Kreuzfahrtschiffausbruch ausgehende Hantavirus sehr gering.

 

München, 13. Mai 2026.  Eine zweite aus Bayern stammende Hantavirus-Kontaktperson ist am Mittwochabend in die Infektiologie der München Klinik Schwabing gebracht worden. Es handelt sich um die Kontaktperson vom Kreuzfahrtschiff „Hondius“, die bereits vor rund einer Woche zunächst in die Uni-Klinik Düsseldorf transportiert worden ist. Die dortigen Untersuchungen haben ergeben, dass die Frau aktuell keine Hantavirus-Symptome aufweist. Einzelheiten zu der Kontaktperson werden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht genannt.

Die Versorgung und weitere Beobachtung in der München Klinik Schwabing soll innerhalb der Infektiologie in einem isolierten Schleusenzimmer mit Unterdruck erfolgen. Die Sonderisolierstation für hochkontagiöse Erreger wird nicht aktiviert. Dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) zufolge ist das Risiko für die Allgemeinbevölkerung im EU-/EWR-Raum durch das von diesem Kreuzfahrtschiffausbruch ausgehende Hantavirus sehr gering.

München, 12. Mai 2026. Die Hantavirus-Kontaktperson, die am Montag in die München Klinik Schwabing in Quarantäne gebracht wurde, ist klinisch gesund und zeigt weiterhin keine Symptome.

München, 11. Mai 2026. Eine der deutschen Hantavirus-Kontaktpersonen vom Kreuzfahrtschiff „Hondius“, die am Sonntag von Teneriffa zunächst nach Eindhoven und dann nach Frankfurt am Main transportiert worden sind, ist am Montagnachmittag in die Infektiologie der München Klinik Schwabing gebracht worden. Die Kontaktperson stammt aus Bayern - deshalb ist die Infektiologie der München Klinik Schwabing als Behandlungszentrum zuständig. Bislang haben sich keine Hinweise auf eine aktive Hantavirus-Infektion gezeigt. Die Kontaktperson ist in einer stabilen klinischen Verfassung.

Die Versorgung und weitere Beobachtung erfolgt innerhalb der Infektiologie in einem isolierten Schleusenzimmer mit Unterdruck. Die ebenfalls in der Infektiologie der München Klinik Schwabing befindliche Sonderisolierstation für hochkontagiöse Erreger wird nicht aktiviert. Dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) zufolge ist das Risiko für die Allgemeinbevölkerung im EU-/EWR-Raum durch das von diesem Kreuzfahrtschiffausbruch ausgehende Hantavirus sehr gering.

Einzelheiten zu der Kontaktperson werden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht genannt.

 

Die München Klinik (MüK) ist mit ihren Standorten in Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing und Europas größter Hautklinik in der Thalkirchner Straße Deutschlands zweitgrößte kommunale Klinik und der größte und wichtigste Gesundheitsversorger der Landeshauptstadt München. Rund 8000 Mitarbeitende setzen sich „JEDEN TAG für JEDES LEBEN“ ein. Die München Klinik bietet Diagnostik und Therapie für alle Erkrankungen in München und im Umland und genießt deutschlandweit einen ausgezeichneten Ruf – mit innovativer und hoch spezialisierter Medizin und Pflege und gleichzeitig als erste Ansprechpartnerin für die medizinische Grundversorgung. Rund 110 000 Menschen lassen sich hier im Schnitt pro Jahr stationär und teilstationär behandeln. Mit jährlich rund 6000 Geburten kommen hier deutschlandweit die meisten Babys zur Welt. Auch in der Notfallmedizin ist die München Klinik die Nummer 1 der Stadt: Knapp 150.000 Menschen werden jedes Jahr in den vier Notfallzentren ambulant und stationär behandelt – das entspricht rund einem Drittel aller Notfälle der Landeshauptstadt. Im Rahmen des Zukunftskonzeptes MüK 20++ und unter dem Leitgedanken „Medizin führt“ stellt sich die MüK als DIE Gesundheitsversorgerin der Stadt zukunftsfähig auf und investiert in eine moderne Infrastruktur und Digitalisierung. Die Standorte sind entweder Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität oder der Technischen Universität München. Der eigene Bildungscampus ist mit rund 500 Ausbildungsplätzen die größte Bildungseinrichtung im Pflegebereich in Bayern. Als gemeinnütziges Krankenhaus  finden in der München Klinik Daseinsvorsorge und herausragende Medizin zusammen und stellen das Gemeinwohl in den Vordergrund: Patient*innen, deren Angehörige und die Mitarbeitenden aus Medizin und Pflege, die sich mit ihrer täglichen Arbeit für die Gesundheitsversorgung Münchens einsetzen, können von Zuwendungen in Form von Spenden profitieren – beispielsweise durch die Finanzierung von Spielzimmern für Geschwisterkinder, Erholungsmöglichkeiten und Fortbildungen. Dafür zählt jeder Euro.

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