Schneller. Höher. Weiter. Gesünder!

Die München Klinik Sportlerwelt: kardiologische und orthopädische Medizin.

Sport ist Leidenschaft, Schweiß und Tränen. Sport ist Hochgefühl, Spaß und Konzentration. Sport bewegt uns. Egal ob wir es selber tun oder anderen zusehen. Auf Körper und Psyche hat es nachweislich einen positiven Einfluss. Sport ist daher gesundheitsfördernd. Aber wo auch Licht ist, da ist natürlich auch Schatten. Wer Sport treibt, wird meist nicht von Sportverletzungen verschont. Rund 1,3 Millionen Menschen verletzen sich in Deutschland beim Sport jährlich so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen. Die München Klinik ist der größte Gesundheits- und Notfallversorger der Stadt und klärt Sportler präventiv über gesundheitliche Risiken auf, um das Verletzungsrisiko zu senken.

Herzgesund sporteln

Sport ist gesund. Das weiß jeder. Aber ist das immer so?

Natürlich ist Sport vor allem gesund: Ausdauersportarten beispielsweise stärken das Herz-Kreislaufsystem. Bluthochdruck oder Herzinfarkt treten bei sportlich aktiven Menschen deutlich seltener auf.

Auch bei Menschen, die bereits an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden, zeigen sich die positiven Aspekte von sportlicher Aktivität. Die Durchblutung wird verbessert und der Herzmuskel gestärkt.

Aber Vorsicht: extreme Belastungen können sich negativ auf die Herzgesundheit auswirken, auch bei Gesunden, besonders jedoch bei bereits bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Abrupte Überlastungen können eine Gefahr darstellen.

Daher: Man sollte es mit dem Sport nicht übertreiben. Gerade Herzpatienten sollten sich vor Trainingsbeginn medizinisch untersuchen lassen und abklären, welche Sportart sinnvoll und welche Belastungsstärke angemessen ist.

Unsere Kardiologen beraten Sie gerne zu den Möglichkeiten. Die sport-medizinische Leistungsdiagnostik (Laktattest) in der München Klinik Bogenhausen ist durch die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) zertifiziert. Für Ihre Fragen, Anmeldung stehen die Kollegen gerne zur Verfügung.
Sportkardiologie Bogenhausen

 

SPECIAL: Der Sekundentod

Er kommt aus heiterem Himmel, völlig unerwartet: der Sekundentod. Plötzlich bricht ein scheinbar völlig gesunder Mensch zusammen und bleibt regungslos liegen. Auch junge Sportler können von dem Herzstillstand betroffen sein.

Lesen Sie mehr zum Plötzlichen Herztod

Selbsttests - für gesunden Sport

Risiko Koronare Herzkrankheit

Risikofaktoren begünstigen die Entstehung einer koronaren Herzkrankheit. Mit Hilfe des Schnelltests können Sie eine erste Einschätzung vornehmen.

Selbsttest zur KHK starten!

Wie alt ist Ihr Herz wirklich?

Ist Ihr Herz älter oder jünger als Ihr tatsächliches Alter? Mit unserem Schnelltest können Sie schnell und einfach ermitteln, wie alt Ihr Herz wirklich ist.

Jetzt das Herzalter ermitteln!

Wie hoch ist Ihr Arthrose-Risiko?

Mit Hilfe des Tests können Sie eine erste Einschätzung vornehmen, ob bei Ihnen ein Arthrose-Risiko besteht oder Sie vielleicht schon unter Gelenkverschleiß leiden.

Selbsttest ARTHROSE starten!

Sportfacts für Gscheidhaferl

Wenn wir Sport treiben, ist ein Anstieg der Herzfrequenz normal. Auch bei Stress erhöht sich der Herzschlag und der Blutdruck steigt.

Vor einem Elfmeter kann das Herz eines Torwarts bis zu 140 mal pro Minute schlagen. Für solche Belastungssituationen trainieren Sportler, um physisch und mental fit zu sein. Grundsätzlich gilt: ein Herzschlag in Ruhe von mehr als 100 in der Minute ist auffälliges Herzrasen.

Mit einem Atemzug können Apnoetaucher zehn Minuten und länger unter Wasser bleiben. Sie reduzieren ihre Herzfrequenz auf 30 Schläge pro Minute und verbrauchen sehr wenig Sauerstoff.

Der Rekord für den längsten Atemzug liegt derzeit bei 22 Minuten und 30 Sekunden.

13 Sportmythen im Expertencheck

Sportmythen sind weit verbreitet. Doch was ist dran an Behauptungen wie, Joggen verursacht Hängebrüste oder vor dem Sport sollte man sich dehnen? Unsere Sportexperten klären auf.

Sportmythen: Stimmen die Volksweisheiten?

Richtige Ernährung bei Sport

Wer Sport treibt, benötigt ausreichend Energie, damit der Körper Leistung bringen kann.

Eine ausgewogene Ernährung ist daher das A und O, wenn man seine Leistungsfähigkeit steigern möchte.

Optimal ist eine Ernährung, die zu 50 bis 60 Prozent aus Kohlenhydraten besteht, die mit viel Obst und Gemüse ergänzt wird.
Fette sollten maximal 30 Prozent der Gesamtenergieaufnahme ausmachen.

Spätestens zwei Stunden vor dem Sport sollte die letzte kohlenhydratreiche Mahlzeit eingenommen werden. 

Wer sich körperlich anstrengt, verliert nicht nur Flüssigkeit, sondern unweigerlich auch Vitamine und Mineralstoffe.

Bereits vor dem Sport sollte der Flüssigkeitsspeicher aufgefüllt und den Elektrolytverlust wieder ausgeglichen werden, z.B. durch 
- Natriumreiches Wasser,
- Saftschorlen mit ein wenig Salz oder
- elektrolythaltige Getränke

Für ausführliche Informationen zur Sporternährung empfehlen wir Ihnen den Beitrag bei Fit for Fun 

Fachärzte für Sportverletzungen in der München Klinik