Aktuelle Mitteilung der München Klinik

Neuigkeit
31.03.201407:25 Uhr

Harlachinger Gesundheitsforum zu Nierensteinen

Patientenveranstaltung


München, 31. März 2014. Beim nächsten Harlachinger Gesundheitsforum am Dienstag, 8. April, können sich Interessierte rund um das Thema Nierensteine informieren. Während Prof. Oliver Reich, Chefarzt der Klinik für Urologie, die neuesten Verfahren zur Behandlung und Entfernung vorstellt, erklärt der nephrologische Chefarzt, Prof. Clemens Cohen, wie es zu Nierensteinen kommt und was jeder tun kann, um einer Entstehung vorzubeugen oder ein Wiederauftreten zu verhindern. Im Anschluss stehen die beiden Experten für Fragen der Teilnehmer zur Verfügung. Die Veranstaltung findet im Hörsaal des Krankenhauses für Naturheilweisen auf dem Gelände des Klinikums Harlaching, Sanatoriumsplatz 2, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt frei.

Nierensteine, von Medizinern auch als Nephrolithiasis oder Urolithiasis bezeichnet, sind häufig nur wenige Millimeter groß, erreichen aber in einigen Fällen durchaus auch einen Durchmesser von mehreren Zentimetern. Sie entstehen, wenn Substanzen im Harn auskristallisieren. Meist handelt es sich um Kalziumsalze oder kristallisierte Harnsäure. Jeder 25. Deutsche erkrankt einmal im Leben an Harnleiter- oder Nierensteinen. Dabei sind Männer häufiger betroffen als Frauen. Da die Steine in der Niere oft nur wenig Symptome verursachen, gestaltet sich die Diagnose teilweise schwierig. Sie müssen entfernt werden, wenn die Gefahr einer Schädigung der Niere besteht. Die entnommenen Nierensteine werden dann untersucht, um ihre Zusammensetzung zu analysieren. Mit zusätzlichen Untersuchungsergebnissen von Blut und Urin kann anschließend eine individuelle Behandlung entwickelt werden. Im Harlachinger Nierenzentrum arbeiten dabei Urologen, also die chirurgisch-interventionellen Nierenexperten, Seite an Seite mit den Nephrologen, den internistischen Spezialisten für Nierenerkrankungen.

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Das München Klinik Harlaching ist – neben den Klinika Bogenhausen, Neuperlach, Schwabing und der dermatologischen Fachklinik in der Thalkirchner Straße – einer von fünf Standorten der München Klinik. Der Klinikverbund versorgt jährlich rund 160.000 Menschen, davon etwa 90 Prozent vollstationär, und verfügt über mehr als 3.600 Betten sowie teilstationäre Behandlungsplätze. Gut 80 Prozent der etwa 8.000 Beschäftigten aus über 80 Ländern sind im ärztlichen oder pflegerischen Bereich tätig.


Klinikkontakt:


Sekretariat der Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen und Klinische Immunologie
Telefon: (089) 6210 2813, Telefax: (089) 6210 2451
nierenheilkunde.kh.server-mail(at)muenchen-klinik.de


Pressekontakt:


Marten Scheibel, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: (089) 5147 6812, Telefax: (089) 5147 6813 marten.scheibel.server-mail(at)muenchen-klinik.de


 

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