Aktuelle Mitteilung der München Klinik

Neuigkeit
07.05.201812:33 Uhr

München Klinik Harlaching revolutioniert Schlaganfallversorgung: Experten fliegen per Hubschrauber direkt zum Patienten

Wo der Patient den Schlaganfall erleidet, darf nicht entscheidend sein

Zeit und Ort sind die zwei ausschlaggebenden Faktoren bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten. Zumindest bis jetzt: Denn dank des weltweit einzigartigen Pilotprojekts „TEMPiS Flying Interventionalists“ sollen Betroffene nun ortsunabhängig schnelle Expertenhilfe erhalten. Das Revolutionäre: Der Patient fliegt nicht länger zum Experten – sondern umgekehrt.

München, 7. Mai 2018. Bisher ist es in der Schlaganfallversorgung unangetasteter Standard, Patienten für schwierige Eingriffe in ein spezialisiertes Zentrum zu verlegen. Das umgekehrte Prinzip ist eine weltweite Neuerung, verspricht aber elementare Vorteile – dem Patienten bleibt die risikobehaftete Verlegung erspart, er erhält die komplette Behandlung in Heimatnähe und nicht zuletzt einen entscheidenden Zeitvorteil. Die Pilotphase des Hubschrauberprojekts „Flying Interventionalists“ läuft seit Februar 2018 und soll zeigen, ob sich dahinter das wegweisende Modell der Zukunft verbirgt. Schlaganfall-Experten aus dem München Klinik Harlaching haben das Projekt initiiert und leiten die Untersuchung, die von den Bayerischen Krankenkassen zunächst für einen Zeitraum von drei Jahren finanziert wird. Das wissenschaftliche Projekt ist die Weiterentwicklung des vor 15 Jahren vom München Klinik Harlaching ins Leben gerufenen telemedizinischen Schlaganfallnetzwerks TEMPiS.

Dritthäufigste Todesursache in Deutschland: Schlaganfall.
Richtige und schnelle Therapie überlebenswichtig

Rund 260.000 Menschen erleiden jedes Jahr in Deutschland einen Schlaganfall. Der Hirnschlag verursacht häufig bleibende Behinderungen und ist hierzulande die dritthäufigste Todesursache. Vielen schwer betroffenen Patienten kann seit einigen Jahren eine neue Behandlungsmethode helfen: die Thrombektomie. Dabei wird das Blutgerinnsel, das eine Hirnarterie verstopft, mechanisch mithilfe eines Katheters entfernt und die Durchblutung wiederhergestellt. Der Eingriff erfordert eine hohe medizinische Expertise und muss so schnell wie möglich durchgeführt werden. Erhält der Patient die Behandlung rechtzeitig, lassen sich dadurch schwere Behinderungen auch bei schweren Verläufen oft vermeiden.

Die Grenzen der Behandlung: Unterschiedliche Versorgungsqualität in der Stadt und auf dem Land

Die Problematik: Es gibt nur wenige Spezialisten, die einen solch komplizierten Eingriff vornehmen können. Diese Neuroradiologen befinden sich meist in großen Schlaganfallzentren, welche sich wiederum in großen Städten bilden. Patienten, die ihren Schlaganfall auf dem Land erleiden, müssen für die Thrombektomie aufwändig in ein solches Zentrum verlegt werden. Durch den Einsatz der „fliegenden Interventionalisten“ können die Patienten nun viel schneller behandelt werden, ohne dem Risiko einer solchen Verlegung ausgesetzt zu sein.

Entscheidender Zeitvorteil: Arzt fliegt zum Patienten und nicht umgekehrt

Und so funktioniert es: Kommt ein Patient mit Schlaganfallsymptomen in eine regionale Partnerklinik, wird er umgehend per Videokonferenz von einem Neurologen aus München telemedizinisch untersucht. Stellt sich heraus, dass bei dem Patienten eine Thrombektomie durchgeführt werden muss, machen sich die fliegenden Ärzte per Helikopter auf den Weg. Zur gleichen Zeit wird der Patient in der Partnerklinik bereits optimal vorbereitet. So kann das Interventionsteam, bestehend aus Arzt und Assistent, gleich nach der Ankunft mit dem Eingriff beginnen. Im Vergleich zu einer konventionellen Verlegung können so nach Einschätzung des Projektleiters, Dr. Gordian Hubert, bis zu 100 Minuten eingespart werden. Ein entscheidender Faktor, denn bis zur Behandlung sterben nach einem Schlaganfall im Schnitt jede Minute 1,9 Millionen Nervenzellen ab.

Telemedizin bringt hohe Versorgungsqualität aus der Stadt auch auf das Land

Die „Flying Interventionalists“ sind ein Projekt des telemedizinischen Schlaganfallnetzwerks TEMPiS, das bereits im Jahr 2003 gegründet wurde. TEMPiS gehört mit 21 angebundenen Kliniken, zwei Telemedizinzentren in Harlaching und Regensburg und mehr als 10.000 Patienten pro Jahr zu den größten Netzwerken seiner Art in Europa. Die Ärzte in den Partnerkliniken werden bei der neurologischen Untersuchung, der bildgebenden Diagnostik und der Therapieentscheidung von ausgewiesenen Schlaganfallspezialisten in den Zentren telemedizinisch, also per „Video-Liveschalte“, unterstützt. Mit bis heute über 60.000 durchgeführten Telekonsilen hat sich das Konzept des Netzwerks als Erfolg erwiesen: höhere Versorgungsqualität, geringere Sterblichkeit, kürzere Verweildauer und frühere Diagnose heben den Versorgungsstandard in ländlichen Regionen annähernd auf das gleiche Niveau wie in der Stadt.

Fliegende Ärzte als neuer Standard in der Regelversorgung?

Die „Flying Interventionalists“ sollen nun dazu beitragen, dass die Patienten auch in Zukunft über den gesamten Therapieverlauf wohnortnah behandelt werden können. In der Pilotphase nehmen zunächst elf regionale Kliniken in Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz an dem Projekt teil. Die fliegenden Ärzte sind erfahrene interventionelle Neuroradiologen aus dem München Klinik Harlaching und dem Klinikum rechts der Isar in München, die zunächst an 26 Wochen im Jahr, sieben Tage die Woche, jeweils in der Zeit zwischen 8.00 Uhr und 22.00 Uhr zur Verfügung stehen. Geschätzt könnten zukünftig jährlich bis zu 200 Patienten im Netzwerk auf diese Weise behandelt werden.

Projektpartner und Finanzierung

Projektträger ist das Städtische Klinikum München, Kooperationspartner sind das Klinikum rechts der Isar der TU München, das Universitätsklinikum Regensburg und 11 regionale Kliniken des TEMPiS-Netzwerks. Die Finanzierung des Projektes erfolgt vollständig durch die gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Die wissenschaftliche Auswertung wird durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) gefördert.

Kooperationspartner für die Helikopterflüge sind die ADAC Luftrettung gGmbH sowie die HTM Helicopter Travel Munich GmbH. Die ADAC Luftrettung unterstützt solche zukunftsweisenden Projekte zur Weiterentwicklung der Luftrettung seit ihrer Gründung. So ist sie für die Forschung zur Verbesserung der Rettung aus Lebensgefahr und notfallmedizinischen Versorgung aus der Luft ein idealer Kooperationspartner.

Hintergrundinformationen Schlaganfall

Ein Schlaganfall ist eine anhaltende Störung der Gehirnfunktion aufgrund einer plötzlichen Minderversorgung eines Hirnbereichs mit Blut. Das bedeutet: Die grauen Zellen in einem bestimmten Gehirnbereich erhalten nicht mehr ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe. Sie drohen daher abzusterben. Je nachdem wie stark und wie lange die Durchblutung beeinträchtigt ist, kann das betroffene Gehirnareal seine Aufgabe entweder vorläufig oder dauerhaft nicht mehr erfüllen.

Rund 270.000 Menschen erleiden jährlich in Deutschland einen Schlaganfall. Der Hirninfarkt ist die dritthäufigste Todesursache. Sowohl die medizinische Behandlung als auch das richtige und schnelle Verhalten im Ernstfall spielen hier eine entscheidende Rolle. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit: Je länger es dauert, bis ein Schlaganfallpatient die passende Therapie erhält – desto geringer sind die Überlebenschancen und desto höher das Risiko von Folgeschäden. Denn: Beim Schlaganfall sterben pro Minute 1.9 Millionen Nervenzellen.

Was sind die Symptome des Schlaganfalls?

Zu den typischen Symptomen des Schlaganfalls gehören das plötzliche Auftreten eines Taubheitsgefühls, einer Halbseitenlähmung, Sprachstörungen, Verschlechterung der Sehfähigkeit oder Doppelbilder.

Verschwinden diese Ausfälle sehr rasch oder zumindest innerhalb von 24 Stunden wieder, sprechen Mediziner von einer vorübergehenden (transistorischen) ischämischen Attacke (TIA). Man sollte aber beim Auftreten von Schlaganfallsymptomen auf keinen Fall abwarten, sondern umgehend die 112 anrufen: Denn selbst wenn es sich um vorübergehende Symptome handelt ist das Risiko für einen Schlaganfall nach einer TIA deutlich erhöht. Um Schlimmeres zu vermeiden, sollten sich die Betroffenen rasch in ärztliche Behandlung begeben.

Für die Störung der Durchblutung des Gehirns gibt es zwei Hauptursachen: In etwa 80 Prozent der Fälle sind Blutgefäße „verstopft“, beispielsweise durch ein verschlepptes Blutgerinnsel (Embolus) oder aufgrund einer Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Dies bezeichnet man als ischämischen (weißen) Schlaganfall. Seltener ist der Schlaganfall, der durch eine Blutung im Gehirn verursacht wird (roter Schlaganfall).

Der Schlaganfall ist ein Notfall bei dem Geschwindigkeit gefragt ist. Je schneller die Diagnose und erste Therapiemaßnahmen eingeleitet werden, umso höher sind die Heilungschancen. Es geht bei der Therapie darum, die Durchblutung möglichst zügig wieder zu verbessern, um die gestörten oder ausgefallenen Hirnfunktionen wiederherzustellen.

Wo wird der Schlaganfall behandelt?

Die Behandlung erfolgt in einer sogenannten Stroke Unit, einer auf die Behandlung von Schlaganfällen spezialisierten Station. Die Stroke Units des Städtischen Klinikums München befinden sich an den Standorten Harlaching und Bogenhausen. Dort werden jährlich über 2.600 Schlaganfälle behandelt.

Jeder der Überwachungsplätze ist mit einem umfassenden Monitoring von EKG, Blutdruck und weiteren Parametern zur Akutbehandlung des Schlaganfalls ausgerüstet. Neben der zerebralen Bildgebung (Computertomographie oder Kernspintomographie) werden die weitere Diagnostik direkt am Krankenbett auf der Schlaganfalleinheit durchgeführt und die Akutbehandlung eingeleitet. Außerdem beginnt sofort die rehabilitative Therapie sowie, abgestimmt auf das Risikoprofil des Patienten, eine prophylaktische Therapie zur Vermeidung weiterer Schlaganfälle.

Welche weiteren Behandlungsmethoden gibt es?

Bei einem ischämischen Schlaganfall geht es darum, die Durchblutung des betroffenen Gehirnbereichs – falls möglich – so rasch wie möglich wiederherzustellen.

Innerhalb der ersten viereinhalb Stunden nach Beginn der Schlaganfallsymptome kann hierfür eine sogenannte systemische Thrombolyse - auch kurz Lyse genannt –  durchgeführt werden. Hierbei wird ein blutgerinnselauflösendes Mittel über die Vene verabreicht. Eine möglichst rasche Wiedereröffnung des verstopften Gefäßes trägt dazu bei, Todesfälle zu reduzieren und die Behinderungen durch den Schlaganfall möglichst gering zu halten. Allerdings geht sie mit einem gewissen Risiko für Hirnblutungen einher und ist zum Beispiel aufgrund bestimmter Vorerkrankungen nicht für jeden Patienten geeignet.

Eine weitere Behandlungsmethode ist die sogenannte mechanische Thrombektomie. Hierbei wird ein sehr dünner Draht (Katheter) über die Leistenarterie bis an die Stelle des Gefäßverschlusses in den Hirnarterien vorgeschoben. Mit diesem Katheter wird das Blutgerinnsel mechanisch entfernt und abgesaugt. Die Thrombektomie kommt bei Schlaganfallpatienten infrage, bei denen das Gerinnsel eines der größeren Hauptstammhirngefäßen verstopft. Kleinere Gefäßabzweigungen, die tiefer im Gehirn liegen, sind schwer mit dem Draht zu erreichen und werden aktuell nur in Einzelfällen mittels Thrombektomie wiedereröffnet. Die Thrombektomie ist eine komplizierte und aufwändige Methode, die nur von erfahrenen Spezialisten durchgeführt werden kann und daher bisher nur in größeren Zentren angeboten wird.

Weitere Informationen zum Telemedizinischen Projekt zur integrierten Schlaganfallversorgung (TEMPiS)

Insgesamt wurden seit 2003 über 55.000 sogenannte Telekonsile (Video-Untersuchungen) abgehalten. Damit ist TEMPiS eines der größten Netzwerke dieser Art in Europa. Insgesamt konnte in den regionalen Kliniken neben der Lysetherapie auch die Qualität der gesamten Schlaganfalltherapie verbessert werden. Mehr Patienten erhalten eine frühe Diagnostik (z.B. Computertomographie), spezifische Therapie und frühe rehabilitative Behandlung. In einem Vergleich zwischen Kliniken mit und ohne telemedizinische Beratung zeigte sich für die Patienten innerhalb des Netzwerkes eine Prognoseverbesserung um 37 Prozent für Sterblichkeit, Pflegeheimversorgung und schwere Behinderung. Dies konnte ohne Steigerung von Krankenhausverlegungen bei gleichzeitig signifikanter Verkürzung des Krankenhausaufenthaltes erreicht werden. Die telemedizinische Beratung hat daneben dazu beigetragen, dass sowohl Ursachen von schlaganfallähnlichen Erkrankungsbildern als auch spezielle Schlaganfalltypen häufiger bzw. früher erkannt und einer entsprechenden Therapie zugeführt werden konnten.

Gleichzeitig konnte im Projekt aufgezeigt werden, dass eine Schlaganfallversorgung in ländlichen Gebieten genauso schnell wie in einer Großstadt sein kann. Dank 24/7 telemedizinischer Unterstützung durch die Spezialisten in der München Klinik Harlaching ist die Versorgung in der Region genauso schnell wie die Versorgung in Finnland durch die Helsinki University Central Hospital (HUCH), das international für extrem schnelle Zeiten bis zur Lysetherapie bekannt ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im renommierten Journal „Stroke“ im Dezember 2016. „Die Lysetherapie muss möglichst schnell erfolgen, da jede Minute 1,9 Millionen Nervenzellen sterben“, erklärt Oberarzt und TEMPiS-Koordinator Dr. Gordian Hubert, „Wir haben große Anstrengungen unternommen, um in allen TEMPiS-Kliniken Prozesse so zu gestalten, dass die Therapie möglichst rasch gegeben wird.“ Jetzt haben TEMPiS und HUCH ihre Zeiten verglichen – und sind mit 115 bzw. 117 Minuten gleichschnell, Obwohl TEMPiS einen deutlich höheren Anteil ländlicher Bevölkerung versorgt.

 

Städtisches Klinikum München

Mit seinen fünf Standorten in Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing und der Thalkirchner Straße bietet das Städtische Klinikum München eine umfassende Gesundheitsversorgung auf höchstem medizinischen und pflegerischen Niveau. Jährlich lassen sich hier rund 140.000 Menschen stationär und teilstationär behandeln – aus München, der Region und der ganzen Welt. Auch in der Notfallmedizin ist Deutschlands zweitgrößtes, kommunales Klinikunternehmen die Nr. 1: Rund 170.000 Menschen werden jedes Jahr in den vier Notfallzentren aufgenommen – das entspricht über 40 Prozent aller Notfälle der Landeshauptstadt. Die Kliniken sind entweder Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität oder der Technischen Universität München. Die hauseigene Akademie bietet vielfältige Einstiegs- und Entwicklungsperspektiven und verantwortet die aktive Nachwuchssicherung. Mit rund 500 Ausbildungsplätzen jährlich ist sie die größte Bildungseinrichtung im Pflegebereich in Bayern.

Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München

Das Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München widmet sich mit rund 5.500 Mitarbeitern der Krankenversorgung, der Forschung und der Lehre. Jährlich profitieren rund 60.000 Patienten von der stationären und rund 250.000 Patienten von der ambulanten Betreuung auf höchstem medizinischem Niveau. Das Universitätsklinikum ist ein Haus der Supra-Maximalversorgung, das das gesamte Spektrum moderner Medizin abdeckt. Durch die enge Kooperation von Krankenversorgung und Forschung kommen neue Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Studien frühzeitig dem Patienten zugute. Seit 2003 ist das Klinikum rechts der Isar eine Anstalt des öffentlichen Rechts des Freistaats Bayern.

ADAC Luftrettung gGmbH
Mit mehr als 50 Rettungshubschraubern und 36 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Seit 2017 gehört sie zur gemeinnützigen ADAC Stiftung. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem und werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. „Gegen die Zeit und für das Leben“ lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert wird oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz.

HTM Helicopter Travel Munich GmbH

HTM Helicopter Travel Munich GmbH ist eines der größten Hubschrauberunternehmen im deutschsprachigen Raum mit IFR- und Offshore- Zulassung sowie einer eigenen Flugschule. 1997 von Hans Ostler in München gegründet, betreibt HTM 23 Hubschrauber an 6 Standorten und ist dabei, weiterhin zu expandieren. HTM ist für Sie mehr als 4000 Stunden pro Jahr im Einsatz.

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Die Flying Interventionalists fliegen zu den Schlaganfallpatienten im Umland. Bildquelle: Klaus Krischock

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Der Flugbetrieb findet in der Pilotphase in jeder zweiten Kalenderwoche statt. Bildquelle: Klaus Krischock

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HTM Helicopters und die ADAC Luftrettung sind Projektpartner. Foto: Klaus Krischock

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Im Februar 2018 ist das Projekt gestartet. Bildnachweis: Michael Strobawe

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Bildnachweis: Michael Strobawe

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Dr. Frank Kraus (links) und Dr. Gordian Hubert koordinieren das Projekt an der München Klinik Harlaching. Bildnachweis: München Klinik

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Das Telekonsil ist die Basis für die neue Schlaganfallversorgung. Bildnachweis: München Klinik

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Das TEMPiS-Netzwerk. Bildnachweis: München Klinik

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