Aktuelle Mitteilung der München Klinik

Neuigkeit
25.10.201912:33 Uhr

München Klinik rät Risikogruppen zur zeitnahen Impfung und betont Verantwortung jedes Einzelnen im Sinne des „Herdenschutzes“

Das Robert-Koch-Institut erwartet ab den Herbstferien einen Anstieg der Grippefälle – die München Klinik rät daher insbesondere Risikogruppen zur zeitnahen Impfung. Da die Grippewelle im Vorjahr eher schwach war und sich starke und schwache Jahre meist abwechseln, dürfte die Deutschen in diesem Jahr wieder eine starke Grippesaison erwarten. Prof. Christoph Dodt, Chefarzt und Notfallmediziner, erklärt die 4 goldenen Regeln gegen Grippe. Besonders das wichtige und in der Bevölkerung noch nicht ausreichend verankerte Thema Herdenschutz ist ihm ein Anliegen. Außerdem geben Experten der München Klinik Tipps, wie sich gerade Ältere und Kinder vor den Grippeviren schützen und entkräften die 3 hartnäckigsten Impfgegner-Argumente mit medizinischen Fakten.

München, 25. Oktober 2019. Die Grippe (Influenza) ist eine Virusinfektion, die durch Husten oder Niesen übertragen wird und in der Regel etwa drei bis fünf Tage anhält, bei Risikogruppen aber auch zu schweren Krankheitsverläufen führen kann. Prof. Christoph Dodt, Chefarzt des Notfallzentrums in der München Klinik Bogenhausen und Vizepräsident der Europäischen Gesellschaft für Notfallmedizin (EUSEM), gibt Tipps, wie man die Grippewelle umschifft.

1. Goldene Regel: Es gibt kein zu früh!

Prof. Dodt: Zwar erleben die Influenzaviren meist zwischen Januar und März ihre Hochphase, doch die ersten Fälle erleben wir oft schon im frühen Herbst. Daher ist die Schutzimpfung ab Oktober zu empfehlen, gerade da sie ihren vollen Schutz erst nach 14 Tagen entfaltet. Der Impfstoff verliert nach etwa einem Jahr und damit lange nach der Grippesaison an Wirksamkeit, es gibt in dem Fall also auch kein zu früh. Primär sollten sich Menschen mit erhöhtem Risikoprofil impfen lassen, dazu gehören ältere Menschen ab 60 Jahren, schwangere Frauen, Menschen mit chronischen Erkrankungen und medizinisches Personal. Besonders ansteckungsgefährdet sind Kinder, die häufig mit Viren und Bakterien in Kontakt kommen, sowie deren Eltern. Menschen mit erhöhtem Ansteckungspotenzial sollten ein Gespräch mit ihrem Hausarzt führen, ob eine präventive Impfung sinnvoll sein kann. Auch in der München Klinik sind die internen kostenfreien Impfaktionen für die Mitarbeitenden während der Arbeitszeit in diesem Jahr wieder frühzeitig im Oktober gestartet.

2. Goldene Regel: Hände weg vom Grippevirus!

Prof. Dodt: Neben der Schutzimpfung ist die richtige Handhygiene der wichtigste Schritt und ein ebenso simpler wie wirksamer Weg, um sich vor der Grippe zu schützen. Denn Keime lauern von Türklinken bis hin zu den Haltevorrichtungen der U-Bahn überall und führen von der Hand über die Schleimhäute schnell zu Infektionen. Krankenhausbesucher sollten sich deshalb nicht wundern, wenn das Klinikpersonal ihnen zur Begrüßung lieber nett zuwinkt, statt die Hand zu schütteln. Auf den Handschlag zur Begrüßung darf gerade in den Herbst- und Wintermonaten auch außerhalb von Krankenhäusern zugunsten der Gesundheit gerne verzichtet werden. Bereits erkältete Personen sollten sich beim Husten oder Nießen keinesfalls die Hand vor den Mund halten, sondern in die Armbeuge husten – und zusätzlich besonders auf die eigene Handhygiene achten. Auf die Wassertemperatur kommt es beim Händewaschen nicht an, viel wichtiger ist, dass alle Handbereiche gründlich und ausreichend lange eingeseift und unter fließendem Wasser abgewaschen werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann im Anschluss und auch zwischendurch zusätzlich zum Desinfektionsmittel greifen. Gerade in den Krankenhäusern sind überall Desinfektionsmittelspender aufgestellt, damit die Patienten geschützt sind.

Händewaschen in fünf Schritten:

  • Halten Sie die Hände unter das fließende Wasser und wählen Sie eine Temperatur, die für Sie angenehm ist. Ob warmes oder kaltes Wasser, ist für die Handhygiene nicht entscheidend.
  • Seifen Sie die Hände gründlich ein. Denken Sie an Handrücken, Fingerspitzen, Zwischenräume, Daumen und Fingernägel.
  • Reiben Sie die Seife etwa 20 bis 30 Sekunden lang ein.
  • Spülen Sie die Hände danach unter fließendem Wasser ab.
  • Trocknen Sie die Hände danach sorgfältig ab, auch in den Fingerzwischenräumen. In einem geteilten Haushalt sollte jeder ein eigenes Handtuch verwenden.

Profi-Tipps zur richtigen Händedesinfektion:
Ausreichend Desinfektionsmittel in die trockenen Hände geben und 30 Sekunden lang gründlich einreiben:

  • auf der Handinnenfläche und dem Handrücken
  • zwischen den gespreizten Fingern
  • am Daumen
  • auf den Fingerkuppen und dem Nagelfalz

3. Goldene Regel: Schützen Sie sich und Ihre Herde – durch Impfung und Rücksichtnahme!

Prof. Dodt: Wer selbst gesund ist, sollte eine Grippeschutzimpfung nicht kategorisch ausschließen. Vielmehr sollte jeder für sich überlegen, ob er häufiger mit Risikogruppen in Kontakt kommt – das kann beispielsweise bei Erziehern und Erzieherinnen im Kindergarten der Fall sein, aber auch bei Pendlern im dichten öffentlichen Nahverkehr. Da eine Schutzimpfung niemals einen hundertprozentigen Schutz vor der Erkrankung garantieren kann, sind gerade schwache Menschen auch auf ihre Mitmenschen angewiesen, ganz im Sinne des „Herdenschutzes“. Wer sich impfen lässt, schützt doppelt – sich selbst und die Menschen im eigenen Umfeld. Deswegen gibt es von vielen Betrieben kostenfreie Impfaktionen, die helfen die Krankheitsraten zu reduzieren. Auch viele Krankenkassen decken die Kosten der Grippeimpfung auch bei jungen Menschen. Für einige Menschen kommt eine Impfung nicht infrage, das sind beispielsweise Kleinstkinder oder schwerkranke Menschen. Gerade für diese Personen kann eine Virusgrippe gefährlich werden, da sie ohnehin ein geschwächtes Immunsystem haben. Diesen Menschen hilft man, indem man sich selbst impfen lässt – und indem man bei ersten Anzeichen einer Erkrankung daheim bleibt, aus Rücksichtnahme auf sein Umfeld.

4. Goldene Regel: Die jährliche Impfung hilft am besten!

Prof. Dodt: Wer letztes Jahr geimpft wurde, ist dieses Jahr nicht mehr gut geschützt und sollte sich erneut gegen die Influenza impfen lassen. Die Viren verändern sich jede Saison und deswegen verliert der Impfschutz nach einem Jahr an Wirksamkeit. Die jährliche Impfung ist der zuverlässigste Schutz vor Ansteckung.

 

3 Argumente von Impfgegnern – und 3 Antworten der Medizinerin

mit Dr. Bettina Rohrer, Leitung des Betriebsärztlichen Dienstes der München Klinik

„Impfungen rufen die Krankheiten erst hervor, vor denen sie schützen sollen.“

Dr. Rohrer: Bei den Impfstoffen gegen die Influenza handelt es sich um Totimpfstoffe, die nur noch inaktive Teile des Virus enthalten. Das menschliche Immunsystem reagiert darauf mit einer Immunantwort, bei der u. a. Antikörper gebildet werden. Dabei kommt es bei manchen Menschen zu einer spürbaren Impfreaktion, nicht nur lokal im Umfeld der Injektionsstelle, sondern auch systemisch in Form von Krankheitsgefühl, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit oder Fieber. Das passiert aber bei der Grippeimpfung eher selten und dauert nur ein bis zwei Tage an. Da bereits der Verdacht auf eine Impfkomplikation in Deutschland meldepflichtig ist, liegen dem Bundesgesundheitsministerium die konkreten Zahlen zur Häufigkeit stärkerer Reaktionen vor. Nach diesen Daten werden in Deutschland jährlich im Durchschnitt 34 solcher Impfkomplikationen gemeldet – und das bei rund 50 Millionen Impfungen. Das entspricht einer Wahrscheinlichkeit von 0,0001 Prozent und ist damit verschwindend gering. Dagegen sind in der letzten schweren Grippesaison 2017/2018 rund 1700 Menschen in Deutschland an den Folgen der Virusgrippe gestorben.

Wenn Lebendimpfstoffe verabreicht werden, können etwas häufiger Nebenwirkungen auftreten. Beispielsweise entwickeln bei der Masernimpfung etwa fünf Prozent der Geimpften sogenannte Impfmasern mit Hautausschlägen. Auch hier stehen die Nebenwirkungen der Impfung aber in keinem Verhältnis zum ungeimpften Krankheitsverlauf – denn eine von 10.000 Masernerkrankungen endet tödlich. Hinzu kommt, dass die Masernerkrankung bei einer ausreichenden gesamtgesellschaftlichen Impfquote insgesamt bekämpft würde. In der München Klinik nehmen wir unsere Verantwortung zum Schutz der Mitarbeitenden und der Patienten ernst und bieten für alle Mitarbeitenden bereits ab Oktober kostenlose Grippeschutzimpfungen an, die vom Klinikpersonal immer sehr gut angenommen werden. Auch alle anderen Impfungen erhalten die Mitarbeitenden der München Klinik, vor allem diejenigen im sogenannten „weißen Bereich“, bei unserem betriebsärztlichen Dienst – zum eigenen Schutz vor Krankheitserregern, denen medizinisches Personal bei der Arbeit vermehrt ausgesetzt ist, oder zum Patientenschutz.

„Ungeimpfte Kinder haben ein besseres Immunsystem.“

Dr. Rohrer: In den ersten Lebensmonaten sind Babys vor vielen Krankheiten geschützt, das nennt sich Nestschutz. Schwangere übertragen dafür Antikörper zum Schutz gegen bestimmte Infektionen über den Blutkreislauf an ihr ungeborenes Kind. Der Schutz hält nur wenige Monate an, danach muss das Kind ein eigenes Immunsystem entwickeln. Und da es nur gegen wenige Erkrankungen wirksame Schutzimpfungen gibt, passiert das bei geimpften Kindern genauso wie bei ungeimpften. Außerdem trainiert jede Impfung die Abwehrkräfte zusätzlich. Besonders wichtig werden die Schutzimpfungen, wenn das Immunsystem beispielsweise durch eine andere Erkrankung schon geschwächt ist. Dann profitieren Kinder genauso wie Erwachsene vom wichtigen Impfschutz.

„Nicht Impfungen rotten Krankheiten aus, sondern bessere Hygieneumstände.“

Dr. Rohrer: Beides trägt zur Vermeidung von Infektionskrankheiten bei. Genauso wie bei der Virusgrippe die Kombination aus Impfung und richtigem Händewaschen der beste Schutz ist, ist sauberes Trinkwasser und eine gute Handhygiene wichtig in der Prävention von schweren Infektionskrankheiten wie Typhus oder Cholera. Bei Krankheiten, die über Tröpfcheninfektion über Distanzen von bis zu 1,5 Metern übertragen werden, wie die Influenza, spielt die Hygiene im Gegensatz zur Impfung aber nur eine untergeordnete Rolle. Hier ist der Herdeneffekt ausschlaggebend – wenn über 95 Prozent der Bevölkerung durch Impfung immunisiert sind, lassen sich solche Infektionskrankheiten ausrotten. Das gelang beispielsweise mit dem Pockenvirus, an dem noch bis in die 50er Jahre hinein jährlich Millionen Menschen starben und der seit den 80er Jahren als weltweit ausgerottet gilt. Das könnten wir mit einer entsprechenden Impfquote auch bei den Masern schaffen. Da diese Impfquote jedoch bis heute bei Weitem noch nicht erreicht wurde, soll nun die Impfpflicht dazu beitragen.

 

3 Fragen, 3 Antworten zu Grippe und Kindern – was Eltern wissen müssen

mit Dr. Dr. Florian Bauer, Leitender Oberarzt für Kinder- und Jugendmedizin an der München Klinik Harlaching

Welche Grippesymptome treten bei Kindern auf?

In der Regel treten bei Kindern die gleichen Symptome auf wie bei Erwachsenen – allen voran plötzlich eintretendes und sehr hohes Fieber, das 39 Grad Celsius und mehr erreichen kann. Zusätzliche Anzeichen, die auf eine Virus-Grippe hindeuten können, sind starke Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie ein trockener, starker Reizhusten. Bei Kindern können aber auch eher untypische Symptome wie Bauchweh oder starke Übelkeit auftreten. Konsultieren Sie bei anhaltenden Beschwerden Ihren Kinderarzt.

Ist eine Virus-Grippe für Kinder gefährlicher als für Erwachsene?

Das Immunsystem von (Klein-)Kindern ist oft noch nicht vollständig ausgereift, deswegen stecken sich Kinder besonders häufig an. In der Regel ist die Grippe für Kinder nicht gefährlich und nimmt bei richtiger Behandlung und ausreichend Schonzeit meist einen harmlosen Verlauf. Wenn das Kind eine chronische Vorerkrankung, beispielsweise des Herz-Kreislauf-Systems, des zentralen Nervensystems, des Immunsystems oder des Stoffwechsels hat, kann die Grippe allerdings zu gefährlichen Folgeerkrankungen wie einer Lungenentzündung oder Herzschäden führen. Chronisch kranke Kinder sollten deshalb vorsorglich geimpft werden. Da die Impfung erst ab einem Alter von 6 Monaten möglich ist, sollte sich bei Babys und Kleinkindern auch das familiäre Umfeld immunisieren lassen.

Wie kann ich mein Kind (neben der Impfung) vor Grippe schützen?

Besonders in der kalten Jahreszeit ist eine vitaminreiche Ernährung für Kinder wichtig. Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte und findet sich vor allem in Zitrusfrüchten, Vitamin A ist gut für die Schleimhäute und in Milchprodukten enthalten. Eltern sollten außerdem darauf achten, dass ihre Kinder viel Flüssigkeit zu sich nehmen, denn die trockene Heizungsluft entzieht diese schneller. Trockene Schleimhäute sind besonders anfällig für Viren und Bakterien.

 

3 Fragen, 3 Antworten zu Grippe und älteren Menschen

mit Privatdozentin Dr. Brigitte Buchwald-Lancaster, Chefärztin des Zentrums für Akutgeriatrie und Frührehabilitation an der München Klinik Neuperlach

Warum sollen sich ältere Menschen impfen lassen?

Für Senioren und abwehrgeschwächte Menschen kann eine Grippeinfektion gefährlich werden. Das Immunsystem ist dann häufig nicht mehr so leistungsfähig, außerdem haben Menschen in höherem Alter aufgrund von chronischen Vorerkrankungen häufig ein erhöhtes Komplikationsrisiko. Es kann beispielsweise zu einer Lungenentzündung kommen. Ab einem Alter von 60 Jahren sollte eine Grippeimpfung im Herbst deshalb zur alljährlichen Routine gehören, auch wenn bayerische Senioren laut Statistiken des Robert Koch Instituts zunehmend „impfmüde“ werden.

Warum gibt es für ältere Menschen einen eigenen Grippeimpfstoff?

Mit steigendem Alter sinkt die Immunantwort auf den Grippeimpfstoff. Deswegen steht für Menschen ab einem Alter von 65 Jahren ein eigener Impfstoff mit Wirkverstärker zur Verfügung. Im Einzelfall sollte dies mit dem Arzt besprochen werden.

Wie kurieren Senioren eine Grippe am besten aus?

Ältere Menschen sollten sich auf jeden Fall ausreichend Zeit zum genesen geben und dem Körper und der Seele Ruhe gönnen. Mit steigendem Alter braucht der Mensch länger, um wieder zu Kräften zu kommen. Das kann oft mehrere Wochen dauern. Allerdings sollten Senioren deshalb keinesfalls strikte Bettruhe wahren, denn die Muskeln bauen im Alter schnell ab und das kann zu dauerhafter Gebrechlichkeit führen. Ältere Menschen sollten deshalb sobald wie möglich wieder Bewegung in den Alltag integrieren, leichte Bewegung im häuslichen Umfeld ist anfangs schon ausreichend. Auch eine eiweißreiche Ernährung unterstützt während der Schonzeit die Muskeln.

 

Bei Lebensgefahr die 112 – bei anderen Beschwerden hilft die 116117

Auch dieses Jahr rechnet die München Klinik wieder mit einer erhöhten Belastung der Notfallzentren in der Grippesaison. Mit Isolationsmöglichkeiten und der möglichen Aktivierung weiterer Bettenkapazitäten ist der Klinikverbund auch für Grippewellen mit vielen schwerwiegenden Erkrankungsverläufen gewappnet. Bei entsprechenden Häufungen kann ebenfalls gezielt das Ausbruchsmanagementteam der Kliniken einberufen werden. Prof. Dodt ruft die Münchner Bevölkerung zum sorgsamen Umgang mit der Notrufnummer 112 auf und weist darauf hin, dass es in den Notfallzentren (in den Kliniken Schwabing, Bogenhausen, Harlaching und Neuperlach) für ambulante Patienten während der Grippewelle auch zu längeren Wartezeiten kommen kann. Damit die reibungslose Versorgung von schwerwiegenden Erkrankungen, für die die Notfallzentren zuständig sind, durchgehend gewährleistet ist, werden Influenza-Tests bei konkretem Verdacht bei den stationären Patienten durchgeführt. Bei leichten Krankheitsverläufen und ambulanten Fällen ist tagsüber für Patienten der Hausarzt der richtige Ansprechpartner, außerhalb der regulären Öffnungszeiten stehen ärztliche Bereitschaftspraxen zur Verfügung. So können die Notfallzentren entlastet werden und lange Wartezeiten bei leichten Erkrankungen vermieden werden – unter der Nummer 116117 erfahren Patienten, welcher niedergelassene Arzt gerade Dienst hat.

Die München Klinik ist der größte und wichtigste Gesundheitsversorger unserer Stadt. Mit Kliniken in Bogenhausen (5), Harlaching (4), Neuperlach (6), Schwabing (2) und Europas größter Hautklinik in der Thalkirchner Straße (3) ist die München Klinik an insgesamt fünf Standorten jederzeit für alle Münchnerinnen und Münchner da. Die Akademie(1) ist mit rund 500 Ausbildungsplätzen die größte Bildungseinrichtung im Pflegebereich in Bayern. Die München Klinik bietet als starker Klinikverbund Diagnostik und Therapie für alle Erkrankungen – hoch spezialisiert und erster Ansprechpartner für die medizinische Grundversorgung. Der Verbund bietet innovative Medizin und Pflege ganz nah bei den Patienten und deren Bedürfnissen. Rund 135.000 Menschen lassen sich jährlich stationär und teilstationär behandeln. Auch in der Notfallmedizin ist Deutschlands zweitgrößtes kommunales Klinikunternehmen die Nr. 1: Rund 160.000 Menschen werden jedes Jahr in den vier Notfallzentren aufgenommen – das entspricht über 40 Prozent aller Notfälle der Landeshauptstadt. Die Kliniken sind entweder Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität oder der Technischen Universität München.

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Dr. Dr. Florian Bauer, Leitender Oberarzt für Kinder- und Jugendmedizin an der München Klinik Harlaching. Bildnachweis: München Klinik

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