Logout

Hautkrebs

Frühdiagnostik & Behandlung bei weißem & schwarzen Hautkrebs

Weißer Hautkrebs, Basaliom, Spinaliom

Früherkennung und Behandlung von weißem Hautkrebs und seiner Vorstufe in der Hautklinik München.

Der weiße Hautkrebs ist die mit Abstand häufigste Hautkrebsart. Zwischen 2001 und 2021 ist die Zahl der Behandlungen von weißem Hautkrebs im Krankenhaus zum 114 Prozent gestiegen. Zwei Arten werden unterschieden: Das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom) und das Basalzellkarzinom (Basaliom). Trotz sehr guter Heilungschancen darf er nicht unterschätzt werden. Nicht frühzeitig behandelt, können Tumore des weißen Hautkrebses gesundes Gewebe wie Knorpel in den Ohren oder das Auge angreifen. Die München Klinik Thalkirchner Straße ist eine weltweit renommierte Klinik für die Diagnostik und Behandlung aller Arten von weißem Hautkrebs sowie der Vorstufe aktinische Keratose.

Weißer Hautkrebs - Gut zu wissen:

88Prozent

88 Prozent aller Hautkrebserkrankungen sind weißer Hautkrebs, Basalzellkrebs (Basaliom) oder Stachelzellkrebs (Spinaliom).

2/3auf Kopf & Hals

Das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom treten vor allem auf „Sonnenterrassen“ des Körpers auf.

4Lichtschutzfaktor

Ein konsequenter Sonnenschutz kann das Risiko für weißen Hautkrebs verringern. Achtung: Gebräunte haut hat nur einen LSF von 4.

Heller Hautkrebs auf einen Blick: Arten & Merkmale

"Landkarte der Muttermale" aus dem 3D-Ganzkörperscanner: Jeder Pigmentfleck ist ein Risiko.

Weißer Hautkrebs, auch heller Hautkrebs genannt, ist der Oberbegriff für die beiden Hautkrebsarten Plattenepithelkarzinom (Stachelzellkrebs, Spinaliom) und Basalzellkarzinom (Basaliom). Er ist vom schwarzen Hautkrebs abzugrenzen, gilt aber ebenfalls als bösartig.

Tabelle: Weißer Hautkrebs und seine Arten

 

Plattenepithelkarzinom

Basalzellkarzinom

Entstehung

Entsteht aus Stachelzellen (Oberhaut)

Entsteht aus Basalzellen (zwischen Ober- und Lederhaut)

Vorstufe

Krebsvorstufen: Aktinische Keratose oder Morbus Bowen

keine

Ausbreitung

Wächst aggressiver als Basaliom, zumeist aber an urspründlicher Stelle; ca. 5% bilden Metastasen

Wächst langsam; in der Regel keine Metastasen

Gefährdung

Unbehandelt zerstört er umliegendes Gewebe

Unbehandelt zerstört er Haut, Knorpel und Knochen

Häufigkeit

1/4 der Erkrankungen

3/4 der Erkrankungen

Risikofaktor für weißen Hautkrebs: UV-Strahlen

Die Ursachen für weißen Hautkrebs sind UV-Strahlen, egal ob von der Sonne oder aus dem Solarium. Beim Basalzellkrebs wächst das Risiko, wenn die Haut immer wiederkehrend intensiv durch UV-Strahlen belastet wird, z.B. auch, wenn jemand beruflich viel draußen ist. Beim Stachelzellkrebs gilt: Je höher der UV-Kontostand, also die insgesamt verbrachte Zeit in der Sonne oder im Sonnenstudio, desto höher das Risiko. D.h. besonders gefährdet sind ältere Menschen mit heller Haut, die in ihrem Leben intensiv der Sonne ausgesetzt waren. Zudem spielen genetische Faktoren eine Rolle: Menschen mit einem hellen Hauttyp sind stärker gefährdet.

Versicherten steht alle zwei Jahre eine Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs zu. Zwischenzeitig gilt es, die Haut zu beobachten.

"Sonnenterrassen" besonders gefährdet!
Der weiße Hautkrebs kommt hauptsächlich auf Hautstellen vor, die besonders stark der Sonne ausgesetzt sind. Gefährdet durch weißen Hautkrebs sind Gesicht, Schultern, Rücken, Dekolleté und Fußrücken der betroffenen Menschen.

Schützen Sie sich vor UV-Strahlung:
• Aufenthalt in starker Sonnenstrahlung meiden!
• Keine Solarien besuchen!
• Schützende Kleidung tragen!
• Sonnenschutzmittel nützen!

Heller Hautkrebs - Symptome

Wie sich weißer Hautkrebs äußert und woran man ihn erkennt.

Anzeichen für Plattenepithelkarzinom

Das Plattenepithelkarzinom, auch Stachelzellkrebs, beginnt meist mit geröteten und rauen Stellen auf der Haut, den so genannten aktinischen Keratosen. Daraus kann sich eine zunehmende Verhornung entwickeln, die schließlich zum Krebs wird. Die knotigen Verhornungen haften fest an der Haut und sind mit dem Finger nicht lösbar – bei Ablösungsversuchen kommt es fast immer zu Blutungen an den betroffenen Hautstellen.

Das Plattenepithelkarzinom zeigt sich durch:

  • gerötete und raue, schuppige Hautstelle
  • verhornte Krusten / Knoten
  • flaches Geschwür mit erhabenem Rand
  • schnelles Wachstum und ggf. Blutung

Stachelzellkrebs entsteht immer aus chronischen Schäden der Haut. Neben UV-Strahlung erhöhen Narben, chronische Wunden, Strahlenbelastung und der Kontakt mit einigen krebsauslösenden Stoffen das Risiko zu erkranken.

Basalzellkarzinom: Definition und Anzeichen

Meist beginnt der Basalzellkrebs mit einem kleinen, porzellanfarbenen Knötchen auf der Haut, das von Blutgefäßen durchzogen ist. Meist sind sie von einem perlschnurartigen Rand umgeben. Später sinkt der Knoten dann in der Mitte ein. Es entsteht eine kleine Mulde. Manchmal ähnelt ein Basaliom einer kleinen, blassen Narbe. Nicht heilende, kleine Wunden können ebenfalls ein Anzeichen des Basalzellkrebses sein.

Das Basalzellkarzinom zeigt sich durch:

  • kleiner hautfarbener Knoten, mit Äderchen durchzogen
  • glänzend-glasige weiße bis rötliche Färbung
  • wallartige Umrandung, wie bei einer Perlenkette
  • später: krustige Mulde, blutende und nässende Hautdefekte

Der Basalzellkrebs wird als halbbösartiger Tumor bezeichnet, da er keine Metastasen bildet. Wird er nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, frisst er sich aber langsam durch Haut und Knochen.

Anzeichen für hellen Hautkrebs: Darauf können Sie zuhause achten!

ABCDE

Um Veränderungen auf der Haut wie Muttermal oder Leberfleck besser beurteilen zu können, hilft die sogenannte ABCDE-Regel. Sie dient sowohl zuhause zur Haut-Selbstuntersuchung als auch als Richtschnur in der Dermatologie:

  • Asymmetrie: ungleichmäßige Form (statt gleichmäßig rund/oval)
  • Begrenzung: unscharfer, ausgefranster Rand
  • Colorierung: uneinheitliche Färbung; helle und dunkle Bereiche
  • Durchmesser: größer als 3 bis 5 mm; wächst/verändert sich
  • Erhabenheit: ragt 1 mm aus der Haut

Exkurs: Aktinische Keratose als Vorstufe von Hautkrebs

Wer helle Haut hat und sich viel in der Sonne aufhält, sollte mit fortschreitendem Alter bei Hautveränderungen auch an Aktinische Keratose denken. Rote, schuppige Stellen im Gesicht oder auf Kopfhaut, Ohren, Händen, Armen und anderen Körperstellen, die verstärkt der Sonne ausgesetzt sind, sind die äußeren Anzeichen dieser Erkrankung.

Fährt man mit dem Finger darüber, fühlt sich die von der Aktinischen Keratose betroffenen Haut an dieser Stelle rauh an. In der obersten Schicht der Haut, der Epidermis, haben sich abnorme Zellen gebildet. Schrittweise ersetzen diese Zellen die normale Epidermis und führen so zu einer Verhornungsstörung der Haut. Eine Aktinische Keratose ist entstanden.

Neben der Sonne können auch krebsauslösende Stoffe wie Arsen oder auch Röntgenstrahlung die Ursache für eine Aktinische Keratose sein. Die Hautkrankheit schreitet nur langsam voran, kann aber unbehandelt in eine Form des hellen Hautkrebs, das Plattenepithelkarzinom übergehen. Um Hautkrebs zu verhindern, sollte man bei verdächtigen Hautveränderungen zeitnah einen Dermatologen aufsuchen und sich über eine entsprechende Therapie informieren lassen.

Die Möglichkeiten der Behandlung von aktinischen Keratosen sind vielfältig: Kryotherapie, das Auftragen von Gelen und Cremes wie z.B. Diclofenac oder Imiquimod, Laserbehandlungen oder insbesondere bei großflächigen Bereichen die Photodynamische Therapie (PDT).

Halb so wild - oder wird der weiße Hautkrebs unterschätzt?

Positiv

Die 5-Jahres-Überlebensraten beim Weißen Hautkrebs liegen zwischen 96 und 100 Prozent. Nur selten bilden sich Metastasen (Absiedelungen des Tumors).

Destruktiv

Ohne Behandlung wachsen die Tumore weiter und zerstören gesundes Gewebe: Knorpel bei Ohren und Nase, Knochen und Organe, etwa das Auge, können betroffen sein.

Aggressiv

Der Stachelzellkrebs kann aggressiv wachsen und auch Metastasen bilden. Den Basalzellkrebs nennt man hingegen halb-bösartig, weil er nur sehr selten metastasiert.

Diagnose: Weißer Hautkrebs

Typischerweise von einer Krankschreibung kennen viele den ICD-Diagnoseschlüssel von Arztbriefen. Beim Plattenepithelkarzinom eine Einstufung des Tumorstadiums nach der TNM-Klassifikation.

ICD-10 und ICD-11 Schlüssel

Der weiße Hautkrebs ist mit folgenden ICD-10-Codes verschlüsselt (Auswahl):

C44 Sonstige bösartige Neubildungen der Haut
C44.0 Lippenhaut
C44.1 Haut des Augenlides
C44.2 Haut des Ohres und des äußeren Gehörgangs
C44.3 Haut sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Gesichtes
C44.4 Behaarte Kopfhaut und Haut des Halses
C44.5 Haut des Rumpfes
C44.6 Haut der oberen Extremität, einschließlich Schulter
C44.7 Haut der unteren Extremität, einschließlich Hüfte
C44.8 Haut, mehrere Teilbereiche überlappend
C44.9 Bösartige Neubildung der Haut, nicht näher bezeichnet

Der weiße Hautkrebs ist mit folgenden ICD-11-Codes verschlüsselt (Auswahl):

XH36H6 Aktinische Keratose
2C32 Basalzellkarzinom der Haut
XH0945 Plattenepithelkarzinom o.n.A. Spinaliom

TNM-Klassifikation von Tumoren

Die TNM-Klassifikation ist ein international verwendetes Schema zur Einteilung von malignen Tumoren abhängig von ihrer Ausdehnung und Verbreitung im Körper. Betrachtet werden drei Hauptkriterien:

T (tumor):
Ausbreitung des Tumors

  • T0: kein Primärtumor entdeckt/nicht (mehr) nachweisbar
  • T1-4: zunehmende Größe und Ausbreitung des Primärtumors

N (node):
Zahl und Lage betroffener Lymphknoten

  • N0: kein Lymphknotenbefall nachweisbar
  • N1-3: zunehmender Befall von Lymphknoten in Tumornähe

M (metastasis):
Existenz von Fernmetastasen

  • N0: kein Fernmetastasen nachweisbar
  • M1: Fernmetastasen vorhanden

Für weitere Angaben werden der TNM-Formel zusätzliche Buchstaben vor- oder nachgestellt. Mehr Information im ONKO-Portal der Deutschen Krebsgesellschaft.

Hautkrebs-Diagnostik: hochauflösend, dreidimensional und KI-unterstützt

Ab einem Lebensalter von 35 Jahren kann man alle zwei Jahre ein Hautkrebs Screening wahrnehmen. Bei dieser Vorsorgeuntersuchung auf Hautkrebs kann der Dermatologe den Hautkrebs frühzeitig erkennen.

In der München Klinik stehen folgende Diagnostikmethoden zur Verfügung:

  • Dermatoskopie: Ein Dermatoskop ist eine stark vergrößernde, beleuchtete Lupe, auch Auflichtmikroskop genannt. Es wurde 1989 von unserem ehemaligen Chefarzt Prof. Dr. Wilhelm Stolz mitentwickelt und dient traditionell zur Untersuchung von Hautveränderungen.
  • Video-Dermatoskopie: Verdächtige Stellen werden mit dem Dermatoskop betrachtet und gleichzeitig fotografiert. Die Aufnahmen werden in hoher Auflösung am Computer untersucht und mit früheren Bildern verglichen. KI hilft zudem bei der Einschätzung.
  • Ganzkörper-3D-Scanner: Auffällige Hautveränderungen untersuchen wir heutzutage auch mithilfe Künstliche Intelligenz (KI). Mit dem 3D-Ganzkörperscanner werden mit einer einzigen Aufnahme alle Hautpartien erfasst. Die KI erkennt schnell Auffälligkeiten und Veränderungen.
Nicht-invasive Biopsie

Hat sich eine verdächtige Stelle gezeigt, die auch nach Betrachtung mit dem digitalen Mikroskop als kritisch eingestuft wird, folgt eine submikroskopische Untersuchung mittels LC-OCT.

LC-OCT steht für die konfokale optische Kohärenztomografie. Mit ihr ist eine nicht-invasiven Biopsie möglich; d.h. eine Gewebeuntersuchung ohne Schnitt und Narbe. Sie verbindet die Fähigkeiten der Mikroskopie mit der optischen Kohärenztomographie und innovativer KI-Technologie. Das Ergebnis sind hochaufgelöste Bilder mit hoher Eindringtiefe.

So bleibt Patientinnen und Patienten in vielen Fällen die klassische Biopsie, also die Entnahme einer Gewebeprobe mittels Nadel, erspart.

„Damit werden Früherkennung und Diagnostik noch schneller und sicherer“
Chefärztin Prof. Dr. Daniela Hartmann, Ph.D.

Gewebeprobe und weiterführende Diagnostik nach Hautkrebsverdacht

Der Arzt erkennt die typischen Anzeichen für diesen Hautkrebs oft bereits mit dem bloßen Auge. Zur Sicherung der Diagnose entnimmt er eine Gewebeprobe. In den meisten Fällen können wir unseren Patientinnen und Patienten eine schmerzhafte Biopsie ersparen: Mittels der konfokalen-optischen Kohärenztomografie erhalten wir hochaufgelöste Bilder, auch von tieferen Hautschichten. Sollte eine klassische Biopsie erforderlich sein, können wir die feingewebliche Probe in unserem eigenen dermahistologischen Labor untersuchen.

Da Stachelzellkrebs Metastasen bilden kann, erfolgt bei größeren Tumoren eine Ultraschalluntersuchung der benachbarten Lymphknoten. In der Regel wird der Stachelzellkrebs und betroffene Lymphknoten operativ entfernt.

Bei großen Tumoren, die bereits weit eingewachsen sind, kann eine Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonanztherapie (MRT) angesagt sein. Letzteres gerade, um Fernmetastasen, z.B. in der Lunge, auszuschließen.

 

Behandlung & Therapie vom hellem Hautkrebs

Die Therapie gegen den Hautkrebs ist umso aussichtsreicher, je eher sie beginnt. Während im Frühstadium meist schonende Methoden oder Arzneimittel helfen, ist später ein operativer Eingriff notwendig.

Schnellschnittmikroskop: Gewebeuntersuchung während der OP.

Therapie in der Frühstadium: Photodynamische Verfahren und Lasermedizin

Anfangsstadien des hellen Hautkrebses können wir in unserer Tagesklinik mit photodynamischen Verfahren behandeln: Auf die betroffene Hautregion wird eine Creme (Photosensibilisator) aufgetragen und anschließend mit einer speziellen Lichtquelle bestrahlt. Durch die angestoßene Reaktion wir das erkrankte Gewebe zerstört.

Zudem können wir einen CO2-Laser, eine Blitzlampe in IPL-Technik und einen Neodym-YAG-Laser einsetzen.

Operative Entfernung des Karzinoms - mikroskopisch kontrolliert, damit der erste auch der letzter Schritt ist

Um den Hautkrebs vollständig zu entfernen, schneiden wir ihn mit einem Sicherheitsabstand zum gesunden Gewebe heraus. Dabei werden die Schnittränder mit einem Mikroskop kontrolliert (mikrographisch kontrollierten Chirurgie (MKG)). Somit werden die Wunden so klein wie möglich.

Bislang wurde das entnommene Gewebe nach der OP zeitnah im Labor untersucht. Ggf. war eine zweite OP notwendig. Das ist nun dank modernstem Schnittstellenmikroskop nicht mehr immer notwendig. Mit der KI-unterstützen Technologie wird das frisch entfernte Gewebe noch während der OP untersucht und so eine schnittrandkontrollierte Chirurgie durchgeführt. Es ist in der Regel kein zweiter Eingriff notwendig.

Therapie und weiteres Vorgehen nach der Hautkrebs-OP

Unterstützende Therapien bei fortgeschrittenem weißen Hautkrebs

Sollte die Krebserkrankung weit fortgeschritten sein, bieten wir individuelle Therapien an. Je nach Stadium der Erkrankung setzen wir – entsprechend der neuesten medizinischen Leitlinien - als unterstützende Therapien ein:

  • Strahlentherapie ist wirksam bei weißem Hautkrebs.
    • In seltenen Fällen können wir Patienten nicht operieren, weil sich der Tumor an einer schwierigen Stelle befindet oder andere Erkrankungen eine Operation ausschließen. Auch dann kommt die Strahlentherapie in Betracht.
  • Medikamentöse Immuntherapien bzw. Antikörpertherapien zur Bekämpfung der Krebszellen

Nachsorge: Basaliom & Spinaliom

Personen, die einmal weißen Hautkrebs hatten, haben ein höheres Risiko für eine erneute Erkrankung. Wir empfehlen eine individuelle Nachsorge beim Hautarzt.

  • Basalzellkarzinom: Die Nachsorge wird in der Regel lebenslang einmal jährlich empfohlen. Ggf. wird engmaschiger kontrolliert, wenn der Tumor an einer Stelle mehrfach aufgetreten ist oder die Tumorzellen nicht vollständig entfernt werden konnten.
  • Plattenepithelkarzinom: Beim Stacheliom empfehlen die medizinischen Leitlinien je nach Risikoeinschätzung in den ersten beiden Jahren eine Nachsorge alle drei oder sechs Monate, dann drei Jahre lang halbjährlich bzw. jährlich. Bei hohem Risiko: weiterhin jährlich.
Maximalversorgung & plastische Chirurgie
Unsere Dermatologie ist Teil der München Klinik als Gesundheitsversorger der Stadt mit Krankenhäusern der höchsten Versorgungsstufe. Wenn die Haut nach der Operation unvermeidlich große Defekte erhalten hat, bieten wir plastische Rekonstruktionen und Transplantationen an. Hier arbeiten wir eng mit der HNO-Klinik in der München Klinik Schwabing sowie der Plastischen Chirurgie in der München Klinik Bogenhausen zusammen.

Unsere Spezialistinnen & Spezialisten bei weißem Hautkrebs für Sie

Prof. Dr. med. habil. P. Niclas
Chefarzt
Prof. Dr. med. habil. P. Niclas Broer, FACS, FEBOPRAS, ABPLS, MHBA
München Klinik Bogenhausen München Klinik Harlaching
Dr. med. univ. Michael
Oberarzt, Leitung Rekonstruktive Mikrochirurgie und Periphere Nervenchirurgie
Dr. med. univ. Michael Mayr-Riedler, FEBOPRAS

Unsere Fachabteilungen für Hautkrebs (Melanom, Basaliom) und Hauttransplantationen