Radiologie und Nuklearmedizin

Eine Untersuchung mit radiologischen oder nuklearmedizinischen Methoden ist für viele Menschen mit Ungewissheit und manchmal sogar mit Ängsten verbunden. Im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin nehmen wir uns gerne Zeit für Sie und sprechen wir mit Ihnen persönlich über die Untersuchungsgeräte, -methoden, -abläufe und -ergebnisse.

Unsere Klinik in Zahlen *

Untersuchungen

Pro Jahr

> 70.000

Mitarbeiter

Ärzte*innen

~ 17

Assistenz/Service

> 20

Breites Spektrum an modernen interventionellen Verfahren

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin in Neuperlach versorgt stationäre und zum Teil ambulante Patientinnen und Patienten mit allen modernen bildgebenden Methoden.

Neben voll digitalen Röntgenaufnahmen von z. B. Lunge, Bauchraum, Knochen oder der weiblichen Brust werden digitale Durchleuchtungsuntersuchungen des Magen-Darm- Traktes und der Blutgefäße durchgeführt.

Moderne Schnittbildverfahren wie Computertomografie mit einem 16-Zeilen-Spiral-CT, Magnetresonanztomografie mit einem 1,5 Tesla-Gerät und Sonografie ergänzen das Angebot.

Das innovative Bild- und Informationsmanagement-System (RIS/PACS) stellt sicher, dass behandelnde Ärzte im städtischen Klinikum jederzeit und von jedem Ort Zugriff auf die gleichen radiologischen Bilder und Befunde haben.

Ärztliche Leitung, Chefärztin

Prof. Dr. med. Andrea Rieber-Brambs  

Prof. Dr. med. Andrea Rieber-Brambs im Interview

Diagnostische und therapeutische interventionelle Verfahren

Zusätzlich zu den nicht-invasiven diagnostischen Leistungen bietet das Institut für Radiologie unter der Leitung von Chefärztin Frau Prof. Dr. med. Andrea Rieber-Brambs ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen interventionellen Verfahren an.

Dazu gehören Punktionen und Drainagen bei unklaren Befunden, die endovaskuläre Therapie von Gefäßerweiterungen und -verengungen und die minimal-invasive Implantation von Gefäßprothesen, auch mittels CO2-Kontrastierung.

Bei Krebserkrankungen kommen Verfahren aus der perkutanen Tumortherapie wie Radiofrequenz- bzw. Mikrowellenablation oder Chemoembolisation zum Einsatz.

Patientinnen und Patienten werden mit vollständig implantierbaren Gefäßzugängen, wie beispielsweise einem Armportkatheter, versorgt. Bei der Embolisation von Blutungen werden Blutgefäße über einen Katheter künstlich verschlossen durch Verabreichung von zum Beispiel Kunststoffkügelchen. Ein ähnliches Verfahren kann Patientinnen mit Myomen in der Gebärmutter auch im Rahmen der Myomembolisationen helfen.

Vorgestellt: Verfahren, Mitarbeiter, Kontakte der Radiologie in Neuperlach