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Philips Innovationspartnerschaft

Seit 2018 besteht die Innovationspartnerschaft zwischen dem Gesundheitsunternehmen Philips und der München Klinik. Über eine Laufzeit von acht Jahren begleitet Philips die München Klinik bei der grundlegenden Weiterentwicklung des Geräteparks und der damit verbundenen Digitalisierungsstrategie.

Vorteile auf beiden Seiten

50 Millionen Euro beträgt das Projektvolumen. Insgesamt werden in der München Klinik in den nächsten acht Jahren über 200 diagnostische Systeme erneuert. Für Philips und die München Klinik ist die Zusammenarbeit eine Win-Win-Situation.

Auf der einen Seite die verbesserte Versorgungs- und Behandlungsqualität, auf der anderen Seite die gesammelten Erfahrungen der Mediziner, die in die technische Weiterentwicklung und Prozessverbesserung einfließen.

Effizient und intelligent: die neuesten Geräte

Beispiel für eine effiziente und intelligente Lösung ist zum Beispiel die Angiographie-Plattform Azurion. Sie ermöglicht ein paralleles Arbeiten am Gerät und im Schaltraum. Das spart Zeit und schafft zusätzliche Kapazitäten.

Mit den neuesten Computertomographen können Doppeluntersuchungen vermieden und Kontrastmittel eingespart werden. Patienten mit Niereninsuffizienz können schonender  untersucht werden.

Die MRTs liefern nicht nur eine berührungslose Überwachung sondern auch eine erstklassige Bildqualität und bis zu 50% schnellere MRT-Scans.

Gemeinsame Verantwortung für den Erfolg

Im Fokus der Zusammenarbeit steht ebenfalls die Steigerung der medizinischen Versorgungsqualität. Gemeinsam werden Strukturen und Prozesse analysiert, um die Effizienz und Qualität zu steigern.

Zukünftig sollen alle Standorte eine einheitliche Software-Lösung erhalten, um bei radiologischen Untersuchungen eine schnellere Diagnostik, weniger Folgeuntersuchungen und kürzere Wartezeiten für die Patienten zu ermöglichen.

Philips wird mit eigenen Mitarbeitern vor Ort sein, um den Effekt von Prozessoptimierungen zu sichern und nachzuhalten. Ein erfolgsabhängiges Vergütungsmodell ist für diese Beratungsleistungen vorgesehen.  „Risikoteilung ist für Philips ein zentrales Element in strategischen Partnerschaften“, erklärt Heiko Borwieck, Leiter Philips Health Systems Deutschland. „Nur wenn man gemeinsam für den Erfolg eines Projektes einsteht, wird aus der bisher üblichen Lieferantenbeziehung eine echte Partnerschaft und man kann Versorgung gemeinsam gestalten. Genau das ist in München der Fall.“

„Erklärtes Ziel der Partnerschaft mit Philips ist es, gemeinsam die Qualität und Effizienz der Behandlungsprozesse und der involvierten Medizintechnik zu steigern. Damit möchten wir insbesondere die Attraktivität des Klinikums für Patienten, Ärzte und Pflegekräfte erhöhen. Durch die Kombination eines bedarfsgerechten, innovativen Technologiekonzepts mit der kontinuierlichen Verbesserung unserer Prozesse stellen wir eine hochwertige und wirtschaftliche Versorgung der Patienten in München langfristig sicher.“
Dr. Axel Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der München Klinik

Von l. n. r.: Heiko Borwieck, Commercial Leader Health Systems Philips Deutschland, Dietmar Pawlik, Kaufmännischer Geschäftsführer MK, Dr. Axel Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung MK, Frans van Houten, CEO Royal Philips, Peter Vullinghs, CEO Philips DACH. Bildnachweis: Alena Zielinski

„In unserer Partnerschaft mit der München Klinik möchten wir den Beweis führen, dass Spitzentechnologie und kommunale Kliniken selbstverständlich zusammengehören. Das ist dann der Fall, wenn Innovationen dort verwendet werden, wo sie eine Steigerung der medizinischen Qualität bewirken und Ansatzpunkte für effizienteres Arbeiten bieten. Die Zusammenarbeit ist für Philips ein wichtiges Leuchtturmprojekt, nicht zuletzt weil sie zeigt, dass wir als Unternehmen mit unserem Wandel hin zum Lösungsanbieter auf dem richtigen Weg sind.“
Peter Vullinghs, CEO Philips DACH

Das erste Gerät wird geliefert

Deutschlandpremiere für MRT Ingenia Ambition

Als eines der ersten weltweit wurde der neue Magnetresonanztomograph „Ingenia Ambition X 1.5T“ in der Radiologie der München Klinik Neueprlach verbaut. Als bisher einziges MRT-Modell benötigt er nur sieben statt der bisherigen 1.500 Liter Helium.

Patienten profitieren von den um bis zu 50 Prozent kürzeren MRT-Scans, was für sie eine enorme Entlastung bedeutet.

<link unternehmen presse pressearchiv news artikel deutschlandpremiere-fuer-hochmodernes-mrt-in-muenchen-klinik-neuperlach-zum-wohl-von-patienten-und-u _blank>Weitere Informationen zum MRT und seine Vorteile

Über Royal Philips

Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege.

Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten.

Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege.

Philips beschäftigt etwa 74.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte mit seinem Gesundheitstechnologie-Portfolio in 2017 einen Umsatz von 17,8 Milliarden Euro. Mehr über Philips Health Systems im Internet: www.philips.de/healthcare

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