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Aktuelle Mitteilung der München Klinik

Meldung
24.02.201414:27 Uhr

Darmkrebs verhindern: Neues zu Prophylaxe, Vorsorge und Therapie

Patientenveranstaltung


München, 24. Februar 2014.
Internisten und Chirurgen des Abdominalzentrums an der München Klinik Bogenhausen informieren am Samstag, 1. März, von 10 bis 12 Uhr, unter der Leitung von Professor Wolfgang Schepp, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Gastroenterologische Onkologie, über Darmkrebsvorsorge und Möglichkeiten, der Erkrankung vorzubeugen – etwa durch Ernährung und Sport. Zudem stellen sie die sanfte Koloskopie als Früherkennungsmaßnahme vor und erklären, wie sich die Heilungschancen dank moderner Chirurgie verbessert haben. Darüber hinaus zeigen sie, welche Formen der Medikamenten- und Strahlentherapie helfen, einen Rückfall zu verhindern. Für die Teilnehmer steht ausreichend Zeit zur Verfügung, um persönliche Fragen zu stellen.

Die Veranstaltung findet im Hörsaal (Erdgeschoss) des Klinikums Bogenhausen an der Englschalkinger Straße 77 statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Jährlich erkranken etwa 2.400 Münchner an Darmkrebs. Trotz aller Fortschritte in der operativen und medikamentösen Therapie kommt für circa 1.000 von ihnen die Diagnose so spät, dass eine Heilung nicht mehr möglich ist. Dennoch nutzen nur vier bis sieben Prozent der Bürger die kostenlose Früherkennung. Dabei ist diese für kein anderes Karzinom so erfolgreich wie beim Darmkrebs. Seine Vorstufen können nicht nur erkannt, sondern auch ohne Operation endoskopisch entfernt werden. Selbst wenn bei einer Vorsorgeuntersuchung bereits Darmkrebs diagnostiziert wird, können über 90 Prozent der Patienten geheilt werden, wenn die Erkrankung in Frühstadien gefunden wird.

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Das München Klinik Bogenhausen ist – neben den Klinika Harlaching, Neuperlach, Schwabing und der dermatologischen Fachklinik in der Thalkirchner Straße – einer von fünf Standorten der München Klinik. Der Klinikverbund versorgt jährlich rund 160.000 Menschen, davon etwa 90 Prozent vollstationär, und verfügt über mehr als 3.600 Betten sowie teilstationäre Behandlungsplätze. Gut 80 Prozent der etwa 8.000 Beschäftigten aus über 80 Ländern sind im ärztlichen oder pflegerischen Bereich tätig.

Klinikkontakt:


Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Gastroenterologische Onkologie
Telefon: (089) 9270 2061, Telefax: (089) 9270 2486
gastroenterologie.kb.server-mail(at)muenchen-klinik.de

Pressekontakt:


Marten Scheibel, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: (089) 5147 6812, Telefax: (089) 5147 6813
marten.scheibel.server-mail(at)muenchen-klinik.de

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