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Aktuelle Mitteilung der München Klinik

Meldung
08.05.202412:33 Uhr

Medizin von morgen, schon heute in Schwabing: Neubau der Frauen- und Kinderklinik ist als erstes Großbauprojekt der München Klinik fertig

Feierliche Einweihung mit Gesundheitsministerin und OB

Wichtiger Hinweis mit Bitte um Erwähnung in der Berichterstattung:
Der Umzug der Stationen in den Neubau findet in der Woche vom 13.-16. Mai 2024 statt. Ein Umzug im laufenden Klinikbetrieb bedeutet eine Herausforderung – deswegen ist die Schwabinger Klinik in diesen Tagen von der Leitstelle abgemeldet, die Rettungsdienste sind informiert. Wir bitten Anwohner*innen und fußläufige Patient*innen in den Umzugstagen auf andere Kindernothilfen & Bereitschaftspraxen und gynäkologischen Ambulanzen auszuweichen. Auch während des Umzugs kommen bei uns Kinder sicher und im Rahmen einer entspannten Geburt zur Welt. Wir danken im Namen der Teams für Verständnis & Unterstützung. Ab 17. Mai steht die Versorgung in Schwabing wieder vollumfänglich zur Verfügung. Zugang zum Neubau über die Isoldenstraße. Siehe beigefügtes Informationsblatt.

München, 8. Mai 2024. In 2017 war Baubeginn, jetzt ist der Neubau der Frauen- und Kinderklinik in Schwabing als erstes Großbauprojekt der München Klinik (MüK) fertig. Auf sechs Ebenen mit einer Bruttofläche von 20.000 Quadratmetern, insgesamt 1033 Räumen, rund 150 Betten, sechs Kreißsälen und sechs Operationssälen (inklusive Sectio-OP für die Geburtshilfe) beginnt ab Mitte Mai die Patientenversorgung mit dem Schwerpunkt auf Frauen und Kinder. Am heutigen Mittwoch (8. Mai), wurde der Neubau feierlich eingeweiht. Gesundheitsministerin Judith Gerlach und Oberbürgermeister Dieter Reiter gehörten zu den rund 150 geladenen Gästen und sprachen Grußworte. Gemeinsam mit Geschäftsführung und Klinikleitung feierten Vertreter*innen aus Medizin und Pflege sowie ehemalige Patient*innen der Kinderklinik den erfolgreichen Bauabschluss und sprachen gute Wünsche. Die Kinder des benachbarten Kindergartens, darunter viele Mitarbeiterkinder, enthüllten auf einer Bilderwand ihre Kunstwerke und damit ihre ganz eigenen Vorstellungen für das neue Krankenhaus.  

Dieter Reiter, Oberbürgermeister und Vorsitzender des Aufsichtsrates: „Heute ist für mich ein besonderer Tag: Mit der neuen Frauen- und Kinderklinik weihen wir das erste große Zukunftsprojekt der München Klinik ein. Die Basis hierfür wurde vor hundert Jahren gelegt: In den wirtschaftlich schwierigen 1920er Jahren baute die Stadt hier auf dem Gelände das erste, lang herbeigesehnte Kinderkrankenhaus. Die Entscheidung für ein kommunales Haus für die Kleinsten war damals absolut goldrichtig – genauso goldrichtig ist es heute, dass wir unsere Kliniken in städtischer Hand behalten und Stadt und Freistaat rund eine Milliarde Euro in Neubauten und Modernisierung investieren.“

Judith Gerlach, Bayerns Gesundheits-, Pflege- und Präventionsministerin: „Die neue Frauen- und Kinderklinik hebt mit ihrer hochmodernen Ausstattung die Möglichkeiten der Betreuung und Behandlung von Frauen und Kindern tatsächlich auf ein völlig neues Niveau. Mit dem Neubau wird aber nicht nur die medizinische Versorgung der Frauen und unserer Kleinsten in München und Umgebung erheblich verbessert, auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren davon. Wir unterstützen das gesamte Neustrukturierungsprojekt der München Klinik Schwabing mit mehr als 82 Millionen Euro. Davon wurden für den Neubau der Frauen- und Kinderklinik schon knapp 69 Millionen Euro ausbezahlt. Das ist gut investiertes Geld!“

Dr. Götz Brodermann, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Dieser Neubau ist ein zentraler Meilenstein für uns als MüK und für die Menschen in München: In diesem Gebäude nehmen die Visionen, Planungen, Ideen und Wünsche der letzten 10 Jahre ganz konkrete Form an. Wir lösen unser Versprechen ein, unseren Patient*innen ein optimales Behandlungsumfeld zu bieten und unseren Mitarbeitenden hochmoderne Arbeitsplätze.“

Dr. Martin Siess, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitäts-klinikums rechts der Isar: „Im Namen der Medizin der Technischen Universität München gratuliere ich der München Klinik, unserem Partnerklinikum für studentische Lehre und klinische Forschung in der Kinder- und Jugendmedizin, zu diesem wegweisenden, großartigen Neubau. Damit bekommen nicht nur unsere Kinder und Beschäftigen, sondern auch unsere Studierenden und Forschenden neue, zukunftsweisende Räumlichkeiten für die Patientenversorgung, Lehre und Forschung in der Kinder- und Jugendmedizin in München-Schwabing.“

Nicole Ferschl, Stationsleitung Neonatologie (Frühchenstation): „Wir im Team freuen uns darauf, dass wir künftig direkt da sind, wo wir gebraucht werden: Tür an Tür mit dem Kreißsaal. Die Mamas sind künftig immer dabei und direkt ums Eck. Aktuell muss ich die Eltern abends nach Hause schicken – bald kann die Mama, wenn sie möchte, direkt bei uns in der Neo übernachten und ihr Kind stillen.“

Der Schwabinger Neubau – die Highlights
Die Landeshauptstadt München und der Freistaat investieren rund eine Milliarde Euro in die Neubauten und Modernisierung der Standorte – davon rund 143 Millionen Euro in den Schwabinger Neubau. Rund 125.000 Patientinnen werden pro Jahr im Schwabinger Krankenhaus versorgt.

Hochmoderne Kindermedizin unter einem Dach
Der Standort Schwabing ist weit über die Grenzen Münchens bekannt für seine Expertise in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Hier wird das komplette Spektrum der Kinder und Jugendmedizin angeboten - auf höchstem medizinischen Niveau und in Kooperation mit dem Klinikum rechts der Isar (TU München). Im Neubau sind die bisher getrennten Kinder-Notfallzentren der internistischen und chirurgischen Nothilfe für Kinder zusammengeführt. Ein größeres Team versorgt die Notfälle aus einer Hand. Ebenfalls als Medizin der kurzen Wege ist die moderne Radiologie zentral im Erdgeschoss angesiedelt sowie die Bereiche für die ambulanten Notfälle und der Gynäkologie. In der Kinderklinik werden jedes Jahr zwischen 60 bis 80 neu erkrankte Kinder- und Jugendliche mit Krebserkrankungen behandelt. Schwabing gehört damit zu den größeren kinderonkologischen Zentren in Deutschland. Das zertifizierte kinderonkologische Zentrum mit dem Bereich der Knochenmarkstransplantation befindet sich im ersten Stockwerk des Neubaus.

Mehr Raum für Frauenmedizin und Geburtshilfe
In Schwabing kommen jedes Jahr rund 2.500 Münchner Kindl auf die Welt. Die neue hochmoderne Geburtsstation im zweiten Stock des Neubaus ist größer und komfortabler: Es stehen insgesamt sechs und damit mehr Kreißsäle für eine individuelle Geburtshilfe zur Verfügung. Je nach Bedarf können dort zwischen 2000 und 3000 Kinder jährlich das Licht der Welt erblicken. Die Klinik ist als einzige in München als „babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert: Hier geht es darum, jede Entbindung indivi­duell, familienorientiert und natürlich zu gestalten. Dazu gehören auch die Familienzimmer auf der großen Wochenbettstation im Neubau.

Das Hebammen-Team unterstützt die Nähe von Mutter und Kind von Anfang an. Während es auf den Kinderstationen bunt daher geht, sind die Farben im Kreißsaal und auf der Wochenbettstation gedeckt gehalten. Es dominieren warme Farben und Cremetöne. Die Einrichtung wurde, wie alle Möbel im Neubau, vor Ort in Deutschland produziert und ist entsprechend nachhaltig, hochwertig und strapazierfähig.

„Tür an Tür“ und „Hand in Hand“: Geburtshilfe mit angeschlossener Kinderintensivversorgung
Jede Geburt sollte möglichst natürlich verlaufen. Wenn aber unvorhergesehene Komplikationen beim Kind auftreten oder eine Risikoschwangerschaft vorliegt, sind Mutter und Kind in Schwabing bestens versorgt. Tür an Tür mit den Kreißsälen im zweiten Stock befinden sich auch die Kinderintensiveinheit mit Neonatologie sowie der IMC-Bereich für Frühgeborene. Schwabing ist „Perinatalzentrum Level 1“, also ein Zentrum der höchsten Versorgungsstufe. Wenn nötig, stehen für die jährlich über 40 betreuten Frühchen unter 1250 Gramm rund um die Uhr erfahrene Kinderärzt*innen und Pflegekräfte auf derselben Etage bereit, um Frühchen intensivmedizinisch zu versorgen. Auch Gebärende können vor Ort intensivmedizinisch direkt im Kreißsaal versorgt werden. Davon bekommen Schwangere, die ihr Kind mit Unterstützung ihrer Heb­amme allein zur Welt bringen können, nichts mit. Die Hochleistungsmedizin bleibt diskret im Hintergrund, ist aber im Notfall sofort einsatzbereit. Alle Stationen verfügen über sämtliche hochmoderne Medizintechnik, die in solchen Fällen benötigt wird.  Es geht aber nicht allein um modernste Medizintechnik, sondern um Teamarbeit. Diese erleben Frauen mit einer Risikoschwangerschaft bereits vor der Geburt. Ärzt*innen aus der Geburtshilfe und Kindermedizin führen gemeinsam mit den werdenden Eltern die Gespräche und beraten, wenn eine solche Geburt bevorsteht. 

Neueste OP-Technik im Neubau
Der zentrale OP-Bereich im dritten Stock des Neubaus ist mit fünf hochmodernen Operationssälen ausgestattet. Hier können kleinste Frühgeborene ebenso operiert werden, wie Erwachsene. Eine hochmoderne Ausstattung erleichtert unserem OP-Team das Arbeiten: Eine gesteuerte Lichtstimmung lässt Kontraste besser sichtbar werden. Die Temperatur lässt sich auf bis zu 36 Grad aufheizen – das ermöglicht, dass Patient*innen mit schweren Brandverletzungen während der Operationen nicht auskühlen. Komplettiert wird die Ausstattung perspektivisch mit einem hochmodernen OP-Roboter, der ein noch millimetergenaueres Arbeiten ermöglichen wird. Die Klinik für Kinderchirurgie & Jugendchirurgie in Schwabing setzt auf schonende Operationsverfahren mit minimal-invasiven Techniken und hat sich in vielen chirurgischen Fachgebieten eine jahrelange - und weit über die Grenzen München hinaus bekannte - Expertise erarbeitet. Das neue fetalchirurgische Zentrum bietet als eines von wenigen Zentren in Deutschland ein neues, schonendes Hybrid-Verfahren zur Behandlung von Spina bifida (offenem Rücken) noch im Mutterbauch an.  Das Zentrum für schwerbrandverletzte Kinder ist eine der größten Spezialeinheiten für Kinder mit Verbrühungen und Verbrennungen in Deutschland.

Helle, freundliche Ausstattung - mit Sternenhimmel und „Aquarium“
Alles neu - so lässt sich die Ausstattung des neuen Mutter-Kind-Zentrums beschreiben. In die Einrichtung wurden rund 1 Million Euro investiert. Dass die Ausstattung nicht nur funktional, sondern auch heilungsfördernd ist, verdankt die MüK vielen Münchner Bürger*innen. Sie engagieren sich in der Stiftung Kinderklinik München Schwabing und setzen sich besonders für eine kinderfreundliche Gestaltung des Neubaus ein. Vor allem Farben und Licht beeinflussen das Wohlbefinden. Entsprechend sind die Flure auf den Kinderstationen in kräftigen, kindgerechten Farben gestaltet. Ein sattes Orange, ein kräftiges Gelb - diese Farben finden sich auch auf den Möbeln in den Aufenthaltsräumen und Spielzimmern. Damit die kleinen Patientinnen und Patienten in der fremden Umgebung gut einschlafen, sorgt ein auf die Zimmerdecke projizierter Sternenhimmel in den Patientenzimmern für Geborgenheit. An die knallgelbe Magnetwand mit Wundertiger-Motiv können die kleinen Patientinnen und Patienten ihre Bilder oder Fotos hängen.

Zur Innenausstattung gehören - gefördert von der Stiftung - auch drei „digitale Wände“, die ein Aquarium darstellen. Hier kommt der Fisch digital angeschwommen, wenn man die Hand über die Wand bewegt. Mit den bunten, beleuchteten Unterwasserwelten werden nicht nur zusätzliche Lichtquellen, sondern virtuelle Welten geschaffen, die kleine Patienten während der Wartezeiten vor Untersuchungen ablenken. Für Ablenkung sorgen auch Wandtattoos von Tieren wie der „Wundertiger“, das Maskottchen der Stiftung.

Wohnortnahe Versorgung und ein Gesundheitscampus fürs Viertel
In der München Klinik Schwabing findet weiterhin Hochleistungsmedizin für Erwachsene ihren Platz: Mit Innerer Medizin, Chirurgie und Nothilfe für Erwachsene steht Schwabing weiterhin für eine wohnortnahe Versorgung von Erwachsenen – gerade auch in Notfällen. In einer interdisziplinären Intensiveinheit sind Menschen mit akuten Erkrankungen bestens versorgt. Die durch den Neubau frei werdenden Gebäude auf dem Klinikareal werden von der Landeshauptstadt zu einem Gesundheitscampus für alle Münchnerinnen und Münchner entwickelt. In den ehemaligen Klinikgebäuden entsteht perspektivisch ein breites medizinisches Angebot für alle Lebenssituationen – von der Geburt bis ins hohe Alter und von der Prävention bis zur Rehabilitation. Weiterhin werden drei ehemalige, denkmalgeschützte Bettenhäuser zu rund 200 Wohnungen für Pflegekräfte der München Klinik und der Münchenstift umgebaut.

Maßstäbe für Mitarbeitergesundheit und Nachhaltigkeit
Die Einbindung der Mitarbeitenden in den Neubau war der München Klinik wichtig. Nicht nur Wünsche an die neue Arbeitswelt wie beispielsweise belüftbare Spinde für feuchte Radkleidung oder größere Kühl- und Gefrierkombinationen sind so gemeinsam erfüllt worden. Auch die Mitarbeitergesundheit ist ein wichtiges Element: Standard in allen Zimmern der Ärzt*innen und der pflegerischen Stationsleitungen sind elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Auch die Intensivzimmer sind von den Pflegekräften mitbestimmt und erhalten einen ergonomischen Arbeitsplatz, an dem sich u.a. die Monitore auf die individuelle Sichthöhe der Mitarbeitenden einstellen lassen. Die Geräte stehen dort, wo es für die Arbeitsabläufe der Pflegenden besonders geeignet ist.

Es folgt der zweite Bauabschnitt nach Eröffnung der Klinik
Nach der Eröffnung des Neubaus wird das angrenzende „Haus 25“ abgerissen und an der Stelle ein Erweiterungsbau ergänzt. Der zur Parzivalstraße liegende Altbau „Haus 24“ wird gleichzeitig saniert und über verglaste Übergänge mit dem Neubau verbunden. Neubau und sanierter Altbau bilden zusammen die komplette neue Klinik. Der neue Hubschrauberlandeplatz wird dann auf dem Dach des Gebäudes liegen.

Bereits heute bietet die München Klinik eine Gesundheitsversorgung auf höchstem medizinischem und pflegerischem Niveau. Jedes Jahr werden rund 135.000 Menschen an den Standorten in Schwabing, Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach und der Thalkirchner Straße stationär oder teilstationär behandelt. In der Notfallversorgung übernimmt die München Klinik Verantwortung für die ganze Stadt. Die Neuausrichtung der München Klinik ist eines der größten Zukunftsprojekte im deutschen Gesundheitswesen. Auf diese Weise gestaltet die München Klinik für die Menschen in München und der Region aktiv eine zukunftsweisende medizinische wie pflegerische Daseinsvorsorge. Darüber hinaus bietet sie für ihre Mitarbeitenden ein attraktives Arbeitsumfeld.

 

Die München Klinik ist mit Kliniken in Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach, Schwabing und Europas größter Hautklinik in der Thalkirchner Straße Deutschlands zweitgrößte kommunale Klinik und der größte und wichtigste Gesundheitsversorger der Landeshauptstadt München. Die München Klinik bietet als starker Klinikverbund Diagnostik und Therapie für alle Erkrankungen in München und im Umland und genießt deutschlandweit einen ausgezeichneten Ruf – mit innovativer und hoch spezialisierter Medizin und Pflege und gleichzeitig als erster Ansprechpartner für die medizinische Grundversorgung. Rund 110 000 Menschen lassen sich hier im Schnitt pro Jahr stationär und teilstationär behandeln. Mit jährlich über 6000 Geburten kommen hier deutschlandweit die meisten Babys zur Welt. Auch in der Notfallmedizin ist die München Klinik die Nummer 1 der Stadt: Über 130 000 Menschen werden jedes Jahr in den vier Notfallzentren aufgenommen – das entspricht rund einem Drittel aller Notfälle der Landeshauptstadt. Die Kliniken sind entweder Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität oder der Technischen Universität München. Die hauseigene Pflege-Akademie ist mit rund 500 Ausbildungsplätzen die größte Bildungseinrichtung im Pflegebereich in Bayern. Als gemeinnütziger Verbund finden in der München Klinik Daseinsvorsorge und herausragende Medizin zusammen und stellen das Gemeinwohl in den Vordergrund: Über die medizinisch-pflegerische Versorgung hinaus gibt es großen Bedarf, der vom Gesundheitssystem nicht refinanziert wird – wie etwa das Spielzimmer für Geschwisterkinder. Und auch die Mitarbeitenden aus Medizin und Pflege, die sich mit ihrer täglichen Arbeit für die Gesundheitsversorgung Münchens einsetzen, können von Zuwendungen in Form von Spenden profitieren – beispielsweise durch die Finanzierung von zusätzlicher Ausstattung, Erholungsmöglichkeiten und Fortbildungen. Dafür zählt jeder Euro.

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Dr. Götz Brodermann, Gesundheitsministerin Gerlach und OB Reiter (v.l.n.r.) mit den Kindern des benachbarten Kindergartens vor der Bilderwand mit von den Kindern ausgemalten Kunstwerken. Bildnachweis: München Klinik.

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V.l.n.r: Petra Geistberger (Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin MüK), Dr. Götz Brodermann (Vorsitzender der Geschäftsführung), OB Reiter und Prof. Nikolaus Rieber (Oberarzt Kinderklinik Schwabing) lassen gemeinsam mit den Kindern die guten Wünsche für den Neubau steigen. Bildnachweis: München Klinik.

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Leandra, ehemals in Behandlung in der Schwabinger Kinderklinik, mit ihrem ganz persönlichen Wunsch für den Neubau und die Patient*innen, die dort versorgt werden. Bildnachweis: München Klinik.

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Der Schwabinger Neubau. Bildnachweis: München Klinik.

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Zur Innenausstattung gehören - gefördert von der Stiftung - auch drei „digitale Wände“, die ein Aquarium darstellen. Bildnachweis: München Klinik

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Ein sattes Orange, ein kräftiges Gelb - diese Farben finden sich auch auf den Möbeln in den Aufenthaltsräumen und Spielzimmern. Bildnachweis: München Klinik

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Dr. Olaf Neumann (Chefarzt Frauenklinik) und die ltd. Hebamme Isabel Böttrich in den neuen Räumlichkeiten der Frauenklinik im Neubau. Bildnachweis: München Klinik.

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Der Neubau ist mit fünf hochmodernen OP-Sälen ausgestattet (+ ein Sectio-OP). Bildnachweis: München Klinik.

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Die Schwabinger Klinik von oben. Der Neubau ist rechts im Bild. Bildnachweis: Peter Donner

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