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Schlafambulanz & Schlaflabor

Kompetente Hilfe bei Schlafstörungen nutzen

Wir sind sind akkreditiert durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin.

Etwa ein Drittel der Bundesbürger klagt über unerholsamen Schlaf und ca. 10% der Menschen in Deutschland leiden nach aktuellen Untersuchungen unter behandlungsbedürftigen Schlafstörungen.

"Schlechter Schlaf" kann gravierende Folgen haben.

Länger anhaltende Schlafstörungen, ein nicht erholsamer Schlaf, dauerhafte Tagesmüdigkeit oder ungewolltes Einschlafen, Schnarchen und nächtliche Atemaussetzer, in Ruhe auftretende unangenehme Empfindungen der Beine sowie unklare nächtliche Ereignisse oder mögliche epileptische Anfälle sollten zu genauerer Diagnostik veranlassen.

Neben einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität, können schlafmedizinische Erkrankungen zu einem erhöhten ­Unfallrisiko, einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall, zu einer verminderten ­Belastbarkeit und zu psychischen Erkrankungen beitragen.

Die Therapie ist individuell, es gibt kein Allheil- oder Zaubermittel

Meist helfen bestimmte Verhaltensregeln, die unsere Experten unter dem Begriff Schlafhygiene zusammenfassen und die Ihrem Körper und Kopf besseren Schlaf antrainieren sollen. Auch Entspannungsübungen können zu einem gesunden Schlaf beitragen, in Einzelfällen können auch Schlafmittel helfen, wieder in den Schlaf zu finden.

Das therapeutische Angebot richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache der Schlafstörung und reicht von der schlafmedizinischen und schlafhygienischen Beratung über die gezielte medikamentöse Behandlung bis zur nächtlichen CPAP-Therapie und nicht-invasiven Beatmung. 

Unser Ziel: den Ursachen der Schlaflosigkeit auf die Schliche kommen

Die Schlafmedizin unterscheidet heute mehr als 80 Schlafstörungen, deren Behandlung sich nach der zugrunde liegenden Ursache richtet.

Die vier wichtigsten Hauptgruppen sind:

  • Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie)
    Diese entstehen z. B. durch berufliche oder private Belastungen, aber auch körperliche oder psychiatrische Erkrankungen oder einen unangemessenen Umgang mit ­Schlaf.
  • Vermehrte Tagesmüdigkeit (Hypersomnie)
    Häufige Ursachen sind manche Arten des Schnarchens, nächtliche Atempausen (Schlafapnoe), unruhige Beine oder unwillkürliche Beinbewegungen im Schlaf (Restless legs, periodische Beinbewegungen), seltener auch Störungen der Schlaf-Wach-Regulation (Narkolepsie).
  • Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus
    Hier tritt der Schlaf nicht zur „üblichen Uhrzeit“ (während der Nacht) auf; Beispiele sind Schlafstörungen bei Schichtarbeit, Jet-Lag nach Zeitzonen-Flügen oder bei Störungen der sog. „inneren Uhr“.
  • Schlafgebundene Störungen (Parasomnien)
    Hierzu zählen Störungen, die während des Schlafes oder beim Erwachen auftreten wie das harmlose Schnarchen, das Zähneknirschen, Alpträume, schreckhaftes Erwachen, Schlafwandeln oder auch nächtliche epileptische Anfälle.

Ausführliche Untersuchung in Schlafambulanz und Schlaflabor

Unerholsamer Schlaf, vermehrte Tagesmüdigkeit aber auch nächtliche Störungen wie Anfälle können zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führen. Für eine ausführliche Beratung zu diesen Erkrankungen haben wir eine Schlafambulanz eingerichtet.

In manchen Situationen kann zur Diagnosestellung und Einleitung einer gezielten Therapie eine stationäre Schlaflaboruntersuchung notwendig werden. Meist wird diese über zwei Nächte durchgeführt. Werden nächtliche anfallsartige Störungen beobachtet, können zusätzlich Langzeit-EEG-Ableitungen hilfreich sein.

Nach zwei Nächten: Rundum-Blick der Experten und Ihres Hausarztes

Die optimale Erfassung und Bewertung aller relevanten Störungen wird in unserem Schlaflabor durch die intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit von Neurologen und Pneumologen und nicht zuletzt auch durch die Abstimmung mit Ihrem Hausarzt gewährleistet.

Die vollständige Schlaflaboruntersuchung schließt labormedizinische Untersuchungen sowie die kardiologisch-pneumologische, neurologische und HNO-ärztliche Diagnostik ein.

Gute Nachricht aus dem Schlaflabor: die Kosten werden - in der Regel - übernommen
Die Kosten für die Behandlung werden in der Regel von den Kassen übernommen. Für die Untersuchung im Schlaflabor ist eine stationäre Einweisung erforderlich.

Für Ihre Anliegen (Fragen, Aufnahme, Termine) stehen wir gerne zur Verfügung

Telefonische Kontaktaufnahme

Wenden Sie sich bitte einfach an unsere Ansprechpartner.

Sekretariat, Allgemeine Fragen
(089) 9270-2081

Schlaflabor
(089) 9270-3158

Online-Kontakt für alle Anliegen

Zur Entlastung unserer Sekretariate (und außerhalb der Bürozeiten) nutzen Sie bitte auch unseren Online-Fragebogen. Das Formular hilft uns den für Sie geeigneten Ansprechpartner gezielt auszuwählen. Wir melden uns umgehend bei Ihnen.

Online: Termine & Anfragen an uns

Anmeldung und Kontakte

Schlafambulanz und Schlaflabor: ein gemeinsames Angebot der Klinik für Neurologie und Klinik für Pneumologie.

Neurologische Schlafambulanz

Chefarzt Prof. Dr. H. Topka
Telefon: (089) 9270-2081
Ltd. Oberarzt Dr. R. Schreiner
Telefon: (089) 9270-3158

Nachricht an unsere Fachklinik

Schlaflabor

Telefon (089) 92 70-31 58
Telefax (089) 92 70-20 83

Nachricht an unsere Fachklinik

Pneumologische Schlafambulanz

Chefarzt Prof. Dr. J. Meyer
Telefon: (089) 9270-2281
Oberarzt Dr. Ph. Krainz
Telefon: (089) 9270-2257
E-Mail: : pneumologie.kb@muenchen-klinik.de

Nachricht an unsere Fachklinik

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Umfangreiche Kontaktinformationen finden Sie auf unserer Seite "Kontakt, Sprechstunden, Anmeldung"

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