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Spezialgebiet Prostatavergrößerung

Beschwerden oder Erkrankungen der Prostata gehören zu den häufigsten Problemen bei Männern ab 45 Jahren. Schmerzen im Unterleib, Harndrang und Probleme beim Wasserlassen können auf eine der häufigsten Erkrankungen hindeuten: der Prostatavergrößerung.

Individuelle Therapiekonzepte, abgestimmt auf die Lebenssituation

Viele Patienten, die in unsere Klinik kommen, leiden darunter, dass sie – vor allem nachts – sehr häufig zur Toilette müssen, oft mit Harnwegsinfekten kämpfen oder sich Blut im Urin zeigt. In manchen Fällen ist sogar ein schmerzhafter Harnverhalt aufgetreten, was heißt, dass gar kein Wasserlassen mehr möglich war. Nach einem ausführlichen Gespräch verschaffen wir uns stets ein Bild von der vergrößerten Prostata und den verursachten Folgen.

Wir untersuchen den Urin, messen den Harnstrahl, bestimmen den Restharn und führen eine transrektale Ultraschall-Untersuchung sowie Tastuntersuchung der Prostata durch. Stets prüfen wir, ob medikamentöse Therapien sinnvoll erscheinen, auch vor dem Hintergrund anderer Erkrankungen und der Lebenssituation des betroffenen Patienten.

„Wir legen sehr viel Wert auf eine individuelle Medizin, die für jeden einzelnen Patienten das für ihn beste Therapie-Konzept entwirft.“
Chefarzt PD Dr. med. Atiqullah Aziz

OP bei geringeren Prostatavergrößerungen

Als Standardverfahren bei geringeren, aber dennoch stark beeinträchtigenden Prostata-Vergrößerungen setzen wir die sogenannte transurethrale Resektion der Prostata (TUR-P) ein. Dies bedeutet, dass wir durch die Harnröhre (transurethal) zur Prostata vordringen und mit einer Elektroschlinge schonend Gewebe entfernen.

Als einzige Klinik in München: Spezielles OP-Verfahren bei stark vergrößerter Drüse

Falls eine Operation angezeigt ist, können wir sowohl die Standardverfahren als auch – als einzige Klinik in München – ein besonderes minimal-invasives laparoskopisches Verfahren für besonders stark vergrößerte Prostatadrüsen anbieten. Diese sogenannte laparoskopische Adenomenukleation ermöglicht es sogar, bei Drüsen bis weit über 100 Gramm Adenomanteil eine minimal-invasive Operation durchzuführen.

Nur durch millimeterlange Hautschnitte führen wir die Operationsinstrumente und Kamera über Trokare ein. Diese Kamera liefert uns dreidimensionale Bilder, so dass wir das überschüssige Gewebe exakt aus der Prostata ausschälen können – die Kapsel mit den wichtigen Nerven- und Gefäßbündeln aber unversehrt bleibt. Auch an den Harnblasen-Schließmuskel, der die Kontinenz sichert, treten wir in keinster Weise heran.

„Es handelt sich dabei um eine moderne Operationsmethode mit geringer Blutungsgefahr, besserer dreidimensionaler Sicht für den Operateur und kosmetisch gutem Ergebnis mit schneller Wundheilung.“
PD Dr. Atiqullah Aziz, Chefarzt der Klinik für Urologie

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