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COVID-19-Impfung: Faktencheck rund um Sicherheit & Wirksamkeit

Covid-19-Impfung im Faktencheck

Zur Impfung gegen COVID-19 gibt es wichtige Fragen - und falsche Behauptungen. Wir klären auf.

Ging das mit der Zulassung nicht zu schnell? Welche Nebenwirkungen gibt es? Und was passiert mit meinem Erbgut? Viele Menschen stellen sich diese und mehr Fragen rund um die Sicherheit der Covid-19-Schutzimpfung. Doch so manche Antworten und Behauptungen, die im Netz kursieren, sind schlichtweg falsch.

Gemeinsam mit Prof. Clemens Wendtner machen wir den Faktencheck zur Covid-19-Impfung. 

Fragen zur Wirksamkeit der Covid-19-Impfung im Faktencheck

Klicken Sie jeweils auf das Fragezeichen für die Auflösung.

WirksamkeitSicherer Schutz

In Deutschland sind mehrere sehr effektive und sichere Impfstoffe zugelassen, die im Kampf gegen Covid-19 eine große Rolle spielen. Denn eins ist klar: Dieses Virus wird nicht von alleine verschwinden.

„Das Maß aller Dinge sollte es sein, gegen einen schweren Verlauf von Covid-19 geschützt zu sein.“
Prof. Wendtner

Wie wirksam sind die Impfstoffe noch bei Delta?

Antwort

Vergleichbar bei schweren Verläufen

Studien aus Großbritannien zeigen eine vergleichbar hohe Schutzwirkung gegen Delta im Vergleich zu Alpha für schwere Verläufe. So schützen zwei Dosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer mit 96 %-iger Sicherheit vor einer stationären Behandlung. Eine vollständige Impfung mit AstraZeneca schützt zu 92% vor schweren Krankheitsverläufen.

Schützt mich nicht schon eine Impfung gegen Delta?

Antwort

Leider nein

Eine einzelne Dosis der Impfstoffe von Pfizer-BioNTech oder AstraZeneca schützt laut Studien deutlich weniger vor der Delta-Variante als vor dem Wildtyp. Die gute Nachricht: Zwei Wochen nach vollständiger Impfung besteht ein vergleichbar hoher Schutz gegen einen schweren Verlauf bei Delta im Vergleich zur Alpha-Variante.

Solle man lieber auf einen Totimpfstoff warten?

Antwort

Lieber nicht

Alle bisher in Deutschland zugelassenen Covid-Impfstoffe sind Totimpfstoffe - sowohl jene auf Basis von mRNA (Biontech, Moderna) als auch Vektorkonstrukten (AstraZeneca, Johnson&Johnson). Es gibt also keinen Grund zu warten. Im Gegenteil: Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich und sein Umfeld zu schützen.

2022 sollen Totimpfstoffe auf Basis von Protein-Schnipseln, sogenannte Peptidimpfstoffe das Impfstoff-Angebot erweitern. Dies ist eine sehr gute Nachricht, aber kein Grund, heute einen Impfstoff abzulehnen, der ebenso gut ist.

Ist eine Booster-Impfung sinnvoll?

Antwort

Ja

Leider ist man nach einer Infektion oder Impfung nicht ein Leben lang immun gegen Corona, weshalb schon seit Zulassung der Impfstoffe über Auffrischungsimpfungen gesprochen wird.

Experten halten eine dritte Impfung für sinnvoll, zunächst vor allem für ältere und immungeschwächten Menschen sowie auch Krankenhaus- und Pflegepersonal.

Für diese Booster-Impfung eignet sich vor allem ein mRNA-Impfstoff.

Schützen die Impfstoffe nicht bei Mutationen?

Antwort

Doch

Die zugelassenen mRNA- und Vektor-Impfstoffe weisen eine hohe Wirksamkeit gegen schwere Verläufe auf - auch bei Mutationen. Studien haben für alle Varianten, Wildtyp, Beta, Gamma und Delta, einen sehr guten Schutz vor schweren Verläufen gezeigt.
Schützt ein Impfstoff nicht mehr ausreichend gegen neue Mutationen, können sowohl mRNA- als auch Vektorimpfstoffe weiterentwickelt werden.

Funktioniert der mRNA-Impfstoff vollkommen anders?

Antwort

Jein

Die mRNA-Impfstoffe folgen einem neuen Ansatz und bedeuten eine Revolution in der Impfstoffentwicklung. Doch das Wirkprinzip bleibt gleich: Herkömmliche Impfstoffe nutzen abgetötete oder abgeschwächte Viren oder Eiweißbruchstücke der Erreger, um eine Immunantwort des Körpers zu erzeugen. Auch die innovativen Impfstoffe folgend diesem Ziel, nutzen aber direkt einen Botenstoff aus dem Genmaterial des Virus, die messengerRNA (mRNA).

Ist der „deutsche“ mRNA-Impfstoff besser?

Antwort

Nein

Mit Blick auf das Prinzip und die Wirkung sind Pfizer-BioNTech und Moderna sehr ähnlich. Beide sind mRNA-Impfstoffe und auch die Effektivität ist ähnlich. Der wesentliche Unterschied ist das Baumaterial, aus dem die Nanopartikel gemacht sind. Zudem unterscheiden sie sich in der Dosierung sowie Lagerung. In jedem Fall wird darauf geachtet, dass die zweite Impfdosis vom gleichen Hersteller kommt wie die erste.

Sind Vektorimpfstoffe zweite Wahl?

Antwort

Kommt drauf an

Die Vakzine von AstraZeneca und Johnson & Johnson sind wirk­same und sichere Impfstoff im Kampf ge­gen Covid-19. Denn der Schutz gegen einen schweren Verlauf ist auch bei ihnen sehr hoch. Viele wissen nicht: Die angegebenen Prozentzahlen zur Wirksamkeit beziehen sich auf leichte bis mittelschwere Verläufe.

In sehr seltenen Fällen wurden Thrombosen in Kombination mit einer Thrombozytopenie als schwerwiegende Nebenwirkung beobachtet -> siehe Risiken.

Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen im Faktencheck

SicherheitDie Nebenwirkungen

Wie alle Impfstoffe sind auch die neuen mRNA- und vektorbasierten Impfstoffe nicht frei von möglichen Nebenwirkungen. Vielmehr sind gerade die typischen Impfreaktionen ein normales Indiz für die Aktivität des Immunsystems. Auch schwerwiegende Nebenwirkungen sind möglich, jedoch zum Glück sehr selten.

„Es gibt kein Nullrisiko!“
Prof. Wendtner

Kommen Nebenwirkungen häufig vor?

Antwort

Kommt drauf an

Wie bei jeder Impfung kommen sogenannte Impfreaktionen relativ häufig vor. Das sind leichte und vorübergehende Symptome wie Schmerzen an der Impfstelle, Kopfschmerzen oder leichtes Fieber.
Schwere Impfkomplikationen wie ein anaphylaktische Reaktionen oder eine Thrombose sind sehr selten. Hier muss eine Nutzen-Risiko-Abwägung stattfinden.

Sind Allergien immer eine Kontraindikation?

Antwort

Nein, aber ...

Es gibt sehr wenige Fälle von anaphylaktischen Reaktionen. Für alle zugelassenen COVID-19-Impfstoffe gibt es keine Kontraindikation für Allergikerinnen und Allergiker bzw. Menschen mit Anaphylaxien in der Vorgeschichte. Die Ausnahme bilden Allergien auf Inhaltsstoffe der Impfstoffe. Diese stellen eine Kontraindikation für eine Impfung dar. Grundsätzlich sollten Geimpfte 15 Minuten nachbeobachtet und Notfallmedikamente vorgehalten werden.

Sind die Inhaltsstoffe der Impfungen giftig?

Antwort

Nein

Die mRNA- und vektorviralen Impfstoffe sind frei von klassischen Zusatzstoffen wie z.B. Aluminium als Wirkverstärker. Der Impfstoff von BioNTech enthält beispielsweise neben mRNA nur noch Zucker, Salz und Fette (Lipide). Lipid-Nanopartikel verteilen sich zwar im Körper, von ihnen geht aber keine Gefahr aus (BZgA). Bei AstraZeneca gab es die Diskussion um "Verunreinigungen". Die nachgewiesenen Proteine bergen laut Paul-Ehrlich-Institut keine Gesundheitsrisiken.

Kann mRNA das Erbgut verändern?

Antwort

Nein

mRNA-Impfstoff kann nicht in DNA umgewandelt werden. Tatsächlich ist genau die andere Richtung der Fall: von der RNA zum Protein. Das „m“ in mRNA steht für „messenger“. Es ist also ein Boten-Ribonuklein-Impfstoff, der den Bauplan für ein Protein enthält.

Wird beim Adenoviren-Impfstoffen die DNA ins Genom integriert?

Antwort

Ausgeschlossen

Bei Adenoviren-Impfstoffen, wie AstraZeneca und Johnson & Johnson, nutzt man Adenoviren als Vektor. Sie dienen also als Transportmittel für das Gen mit dem Bauplan des Spike-Proteins von SARS-CoV-2. D.h. der Bauplan wird in „ausgeschlachtete“, nicht vermehrungsfähige DNA des Transport-Virus eingesetzt. Im menschlichen Körper wird die DNA zunächst in mRNA und dann in Spike-Proteine umgewandelt, die eine Immunabwehr auslösen.

Symptome wie bei Covid-19: Macht die Impfung krank?

Antwort

Nein

Eine Covid-19-Erkrankung ist durch eine Impfung ausgeschlossen. Die Impfungen, die aktuell im Einsatz sind, enthalten kein abgetötetes SARS-CoV-2-Virus, sondern den Bauplan für ein Virus-typisches Eiweiß. Was auftreten kann sind Impfreaktionen, also Symptome, die zeigen, dass das Immunsystem aktiviert wurde und der erwünschte Effekt der Impfung eintritt.

Werden neue Nebenwirkungen verschwiegen?

Antwort

Nein

Es besteht eine Meldepflicht für neue Nebenwirkungen, in Deutschland an das Paul-Ehrlich-Institut. Sollten diese auftreten, werden impfende Ärzte informiert und die Informationen auf den Homepages des Paul-Ehrlich-Instituts und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht. Von dort aus gelangen sie schnell an die Öffentlichkeit.

Kommt es zu schwerwiegenden Reaktionen?

Antwort

Sehr selten

Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden bis zum 31.05.21 in insgesamt 8.134 Verdachtsfällen schwerwiegende unerwünschte Reaktionen, wie Hirnvenenthrombosen oder anaphylaktische Reaktionen, gemeldet. In 873 dieser Verdachtsfälle sind die Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben. Bei der überwiegenden Mehrzahl der verstorbenen Personen bestanden multiple Vorerkrankungen.

Wie häufig kommen Hirnvenenthrombosen vor?

Antwort

Sehr selten

Thrombembolische Ereignisse traten als sehr seltene Nebenwirkung bei allen Coronaimpfstoffen auf. Bei der individuellen Impfentscheidung muss stets eine Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Vor allem diskutiert wird das Auftreten der Hirnvenenthrombose nach Astrazeneca-Impfung. Zum 31.05.21 wurden in Deutschland 106
Fällen des Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndroms (TTS), davon 60 Hirnvenenthrombosen, als Nebenwirkung von Vaxzevria identifiziert. 21 der Betroffenen verstarben.

Löst die Impfung eine Herzmuskelentzündung aus?

Antwort

Äußerst selten

Vor allem bei jungen Männern wurde in sehr seltenen Fällen nach einer Impfung mit einem mRNA-Impfstoff eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) beobachtet. Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden bis zum 31.05.21 insgesamt 92 Fälle gemeldet, in denen die Diagnose einer Peri- und/oder Myokarditis im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung gestellt wurden. Eine Myokarditis und/oder Perikarditis tritt auch bei einer COVID-19-Erkrankung auf.

Waren die Studien von AstraZeneca chaotisch?

Antwort

Anfangs ja

Bei den Zulassungsstudien kam es zu Unregelmäßigkeiten in der Impfmenge und dem Impfintervall, was AstraZenecas Image schadete. Fakt ist jedoch: Der AstraZeneca-Impfstoff hat ein ordentliches Zulassungsverfahren erfahren. Gerade der erhöhte Abstand zwischen den beiden Impfdosen führte sogar zu einer Steigerung der Effektivität, auf der die aktuelle STIKO-Empfehlung beruht.

Fragen zur Forschung im Faktencheck

ForschungEin Quantensprung

In vergleichsweise kurzer Zeit stehen uns mehrere gentechnische Impfstoffe zur Verfügung. Sie sind aber nicht das Ergebnis der Forschung seit Ausbruch der Pandemie, sondern das innovative Ergebnis jahrzehntelanger wissenschaftlicher Arbeit.

„Die neuen mRNA- und Vektor-Impfstoffe bedeuten einen Quantensprung in der Entwicklung.“
Prof. Wendtner

Wurde der Impfstoff zu schnell zugelassen?

Antwort

Nein

Die Covid-19-Impfstoffe haben alle Studienphasen mit einer hohen Zahl von Studienteilnehmern durchlaufen. Dass die Studien so schnell vorankamen, verdanken wir diversen Faktoren: Coronaviren werden bereits seit 2003 erforscht und mRNA-Impfstoffe waren weit entwickelt – eine sehr gute Ausgangslage. Ein hohes Infektionsgeschehen in der Placebogruppe führte zudem früher als erwartet zu Ergebnissen. Zusätzlich beschleunigten staatliche Gelder und behördliche Priorisierungen Produktionsaufbau und Zulassung.

Wurden die Impfstoffe nicht ausführlich getestet?

Antwort

Im Gegenteil

Impfstoffe sind in Deutschland strikten Zulassungen unterworfen. Die Covid-19-Impfstoffe haben alle Studienphasen zu Verträglichkeit, Immunantwort und Schutzwirkung im Rahmen der hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen durchlaufen. Bei den Impfstoffen von Biontech/Pfizer sowie Johnson & Johnson gab es mehr als 40.000, bei Moderna mehr als 30.000 und bei AstraZeneca mehr als 10.000 Studienteilnehmer*innen. Zum Vergleich: Beim Impfstoff gegen Ebola gab es 2.200 Teilnehmer*innen.

Fehlen langfristige Erfahrungswerte?

Antwort

Jein

Die vorliegenden Erfahrungswerte umfassen bereits den Zeitraum seit März 2020, also ab den ersten Testungen der Phase 1. Das ist ein guter Zeithorizont, denn: Die Erfahrung aus mit vielen Impfstoffen, wie Polio oder Masern, hat gezeigt, dass Komplikationen bei Impfungen meist zeitnah erfolgen. Zudem werden neue Nebenwirkungen natürlich dokumentiert und ggf. darauf reagiert.

Werden Kontraindikationen verschwiegen?

Antwort

Im Gegenteil

Vor jeder Impfung findet ein ärztliches Aufklärungsgespräch statt, in dem auf die individuelle Situation des Impflings eingegangen wird. Gegenanzeigen sind laut STIKO eine Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe sowie Fieber über 38,5°C. Je nach Impfstoff bestehen Altersbeschränkungen.

mRNA- und Vektor-Impfstoffe enthalten keine Antigene?

Antwort

Ja

Klassische Impfstoffe enthalten Antigene, die eine Impfreaktion auslösen. Anders ist es bei gentechnischen Impfstoffen. Ihr Prinzip: Sie bringen den Körper dazu, die Impfantigene selbst herzustellen. mRNA-Impfstoffe enthalten dafür den künstlich hergestellten Bauplan für das Spike-Protein, das die Körperzellen nach der Impfung bauen. Vektor-Impfstoffe schleusen mit Adenoviren Genmaterial des Coronavirus in die Zielzellen ein, um das Immunsystem zu aktivieren.

Fragen zu Impfgruppen im Faktencheck

ZielgruppeDie Bevölkerung

Aktuell sind die verfügbaren Impfstoffe für Erwachsene zugelassen, die nach Priorität geimpft werden. Das heißt aber nicht, dass sich nur bestimmte Personenkreise impfen lassen sollten. Im Gegenteil.

„Die Bevölkerung sollte sich impfen lassen. Das ist ein Akt des Selbstschutzes, aber auch eine solidarische Aktion.“
Prof. Wendtner

Ist Covid-19 nur für Ältere gefährlich?

Antwort

Nein

Tatsächlich sind besonders ältere Menschen gefährdet, an Covid-19 zu versterben. Das Sterberisiko nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 liegt bei den 50- bis 59-Jährigen bei 1,3%, bei den 60- bis 69-Jährigen bei 3,6%. Aber: Long Covid ist unabhängig vom Verlauf und vom Alter möglich.

Für junge Menschen stellt Long Covid eine erhebliche Gefahr dar. 10 bis 20% aller an Covid-19 erkrankten leiden an längerfristigen Folgen und sind länger arbeitsunfähig.

Kann die Covid-19-Impfung unfruchtbar machen?

Antwort

Nein

Die Moleküle auf dem Virus und auf der Plazenta, über die diskutiert wird, haben nichts Wesentliches gemeinsam. Weltweit gibt es zehntausende Frauen, die während oder nach einer COVID-19-Infektion schwanger waren. Wir sehen keine vermehrte Unfruchtbarkeit und auch keine erhöhte Abortrate und keine erhöhte Rate an Fehlbildungen. Es liegt somit keine Kreuzreaktivität vor.

Werden Krebs- oder Autoimmunkranke geimpft?

Antwort

Jein

Patientinnen und Patienten mit Krebs oder mit einer kontrollierten Autoimmunkrankheit kann eine Impfempfehlung ausgesprochen werden. Bei nicht medikamentös therapierten Autoimmunkrankheit ist man vorsichtiger und wägt den Einzelfall ab.

Ist medizinisches Personal skeptisch?

Antwort

Jein

Selbstverständlich kann auch medizinisches Personal Bedenken haben, insbesondere wenn z.B. eine Allergie vorliegt. Hierzu wird umfassend aufgeklärt und auf Fragen eingegangen. In der München Klinik ist eine hohe Impfbereitschaft zu sehen.

Verfolgt Bill Gates mit der Impfung eigene Ziele?

Antwort

Quatsch

Es gibt ausreichend Evidenz, dass die zur Verfügung stehenden Impfstoffe gegen Covid-19 genau das tun, was sie tun sollen: Menschen vor einer schwerwiegenden Erkrankung schützen.

Mehr Fakten gefällig?

Hier geht's zum Faktencheck Coronavirus:

Stop den Fake-News

Noch immer nicht genug Fakten?

Nicht jede und jeder von uns kann Wissenschaftler*in und Mediziner*in sein. Und manchmal ist es gar nicht so einfach zu entscheiden, was wahr und was falsch ist. Umso wichtiger ist es, verlässliche Quellen zu kennen. Hier finden Sie direkt weitere Informationen rund die Covid-19-Impfung:

Bundesministerium für Gesundheit

Robert Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Bundesregierung

Tagesschau Faktenfinder