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Diabetes

Diabetes verstehen & behandeln

Diabetes mellitus

Diabetes verstehen, einstellen und behandeln - im zertifizierten Diabeteszentrum der München Klinik.

Mit der Diagnose Diabetes stehen Betroffene vor viele Fragen - von der richtigen Therapie bis zu Alltag und Ernährung. Auch Folgeerkrankungen sind ein zentrales Thema. In der München Klinik begleiten wir alle Formen des Diabetes mellitus – von Typ-1-Diabetes und Typ-2-Diabetes bis zur Schwangerschaftsdiabetes, bei Erwachsenen sowie Kindern. Wir bieten Schulungen an und behandeln das diabetische Fußsyndrom. Die Therapie wird individuell abgestimmt und folgt höchsten medizinischen Standards in unseren DDG-zertifizierten Diabeteszentren.

Alle unsere Standorte mit Diabetologie sind von Deutschen Diabetes-Gesellschaft zertifiziert.

Krankheitsbild & Diabetesformen

Was bedeutet Diabetes mellitus?

Diabetes mellitus, umgangssprachlich Zuckerkrankheit, ist eine chronischen Stoffwechselerkrankung, bei der der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Ursache ist ein Mangel an Insulin oder eine Insulin-Resistenz. Das Hormon Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse produziert und beschleunigt die Aufnahme von Zucker (Glukose) aus der Nahrung in bestimmte Zellen. So regelt es den Blutzuckerspiegel. Ist dieser Mechanismus gestört, steigt der Blutzucker an - mit Folgen für Gefäße, Nerven, Herz, Augen und Nieren.

ICD-Schlüssel

Diabetes mellitus ist mit folgenden ICD-Codes für medizinische Diagnosen verschlüsselt (Auswahl):

ICD-10 E10; ICD-11 5A10 Diabetes mellitus, Typ 1
ICD-10 E11; ICD-11 5A11 Diabetes mellitus, Typ 2
ICD-10 E12; ICD-11 5A12 Mangelernährungbedingter Diabetes mellitus
ICD-10 E13; ICD-11 5A13 Diabetes mellitus, sonstige näher bezeichnete Typen wie pankreopriver oder endokriner Diabetes
ICD-10 E14; ICD-11 5A14 Diabetes mellitus, Typ nicht näher bezeichnet
ICD-10 O24; ICD-11 JA63 Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)
ICD-10 R73; ICD-11 5A40 Prädiabetes, gestörte Glukosetoleranz

Die häufigsten Diabetesformen

Diabetes mellitus Typ 1

Beim Diabetes mellitus Typ 1 kann der Körper kein Insulin produzieren. Es handelt sich um eine chronische Autoimmunerkrankung, bei der der Körper die Zellen der Bauchspeicheldrüse, die für die Insulin-Produktion zuständig sind, angreift und zerstört. 

Typ-1-Diabetiker erkranken meist als Jugendliche oder junge Erwachsene. Sie müssen lebenslang Insulin spritzen. Dabei ist ein komplexes Wechselspiel zwischen schwankenden Blutzuckerwerten, dem Kohlenhydratgehalt des Essens und körperlicher Anstrengung auszutarieren, um ein für individuell passendes Behandlungsschema zu finden.

Diabetes mellitus Typ 2

Beim Diabetes mellitus Typ 2 kann der Körper zwar Insulin produzieren, die Körperzellen sprechen aber immer weniger auf Insulin an. Man spricht hier von Insulinresistenz. Im Verlauf der Erkrankung kann der Körper die Fähigkeit verlieren, Insulin zu bilden. Sprach man früher von Altersdiabetes, tritt heute Diabetes 2 in jeder Altersgruppe auf - vor allem bei Übergewicht und Adipositas.

Die Insulinresistenz der Typ-2-Diabetiker führt zu erhöhten Blutzuckerwerten, welche zunächst keine Beschwerden hervorrufen. Doch schädigt der permanent erhöhte Blutzucker langfristig die Blutgefäße, Nerven und auch zahlreiche Organe.

Diabetes mellitus Typ 3

Diabetes Typ 3 ist eine inoffizielle Sammelbezeichnung für verschiedene, seltenere Diabetesformen, die nicht Typ 1 oder 2 sind. Man spricht offiziell von anderen spezifischen Diabetes-Typen. Dazu zählen u.a. pankreopriven Diabetes durch Pankreas-Probleme, genetische Diabetesformen (MODY) oder durch Hormonstörungen (z.B. Cushing-Syndrom).

mehr Informationen zum Cushing-Syndrom

Schwangerschaftsdiabetes

Eine Schwangerschaftsdiabetes, auch Gestationsdiabetes genannt, gehört zu den häufigen Erkrankungen in der Schwangerschaft. Die werdende Mutter hat erhöhte Blutzuckerwerte. Nach der Geburt verschwindet der Diabetes fast immer von selbst. Unbehandelt gefährdet der Schwangerschaftsdiabetes die Gesundheit der Mutter und des ungeborenen Kindes.

mehr Informationen zu Schwangerschaftsdiabetes

Selbsttest: Typ-2-Diabetes

Onlinetest: Wie hoch ist mein Diabetes-Risiko?

Diabetes-Test starten

Ursachen, Symptome & Risiken von Diabetes

Wie entsteht Diabetes?

Bei Diabetes Typ 1 geht man von einer Autoimmunreaktion aus, bei der körpereigene Abwehrzellen die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse angreifen und zerstören. Eine Rolle dabei spielen genetische Veranlagung, aber auch Umweltfaktoren als Auslöser.

Bei Diabetes Typ 2 wirken mehrere Faktoren zusammen:

  • Übergewicht und Adipositas – insbesondere Bauchfett fördert die Insulinresistenz
  • Bewegungsmangel – Muskelaktivität verbessert die Insulinwirkung
  • Genetische Veranlagung – familiäre Häufung ist typisch
  • Ungesunde Ernährung – hoher Zucker- und Fettkonsum
  • Metabolisches Syndrom – Kombination aus Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten und Insulinresistenz

Seltene Ursachen einer Diabetes-Erkrankung sind zudem:

  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (z. B. chronische Entzündung, Tumore)
  • Hormonstörungen (z. B. Cushing-Syndrom, Akromegalie)
  • Medikamente (z. B. Kortison, manche Psychopharmaka)

Welche Symptome hat Diabetes?

Frühe Anzeichen von Diabetes können leicht übersehen werden. Häufig treten folgende Symptome auf:

  • starker Durst und häufiges Wasserlassen
  • Müdigkeit, Konzentrationsschwäche
  • Gewichtsveränderungen (Abnahme oder Zunahme)
  • Heißhunger, Schwitzen oder Zittern bei Unterzuckerung
  • trockene Haut, schlechte Wundheilung
  • wiederkehrende Infektionen

Bei vielen Menschen entwickelt sich Typ 2 schleichend über Jahre. Ein Prädiabetes – eine Vorstufe mit leicht erhöhten Blutzuckerwerten – kann durch Lebensstiländerungen oft noch rückgängig gemacht werden.

Welche Risiken und Folgeerkrankungen hat Diabetes?

Akute Komplikationen sind:

  • Hypoglykämie (Unterzuckerung)
  • Hyperglykämie (Überzuckerung)
  • Ketoazidose

Über die Jahre können sich langfristige Komplikationen einstellen wie:

  • Diabetische Retinopathie: Schädigung der Netzhaut, kann zur Erblindung führen
  • Diabetische Nephropathie: Nierenschädigung bis hin zur Dialysepflicht
  • Diabetische Neuropathie: Nervenschäden mit Taubheitsgefühl, Schmerzen, Muskelschwäche
  • Autonome Neuropathie: Störungen von Verdauung (Gastroparese), Herzfrequenz, Blutdruck, sexueller Funktion (erektile Dysfunktion)
  • Diabetischer Fuß: Kombination aus Nervenschäden und Durchblutungsstörungen – kann zu schlecht heilenden Wunden und Amputationen führen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

Durch regelmäßige Kontrollen, gute Blutzuckereinstellung und interdisziplinäre Betreuung lassen sich viele dieser Komplikationen verhindern oder verzögern.

„Ohne Behandlung und Therapie drohen bei Diabetes mellitus schwere Gefäß- und Nervenschäden, die schwere Fuß- und Nierenprobleme bis zur Erblindung nach sich ziehen können. “
Prof. Dr. Robert Ritzel, Chefarzt München Klinik Bogenhausen

Wann ist eine Behandlung bei Diabetes notwendig?

Bei Diabetes ist es enorm wichtig, die Blutzuckerwerte dauerhaft im Gleichgewicht zu halten, um drohende Folgeschäden zu vermeiden. Eine Diabetes-Behandlung ist deshalb direkt bei Diagnosestellung sofort notwendig.

Eine Behandlung in der München Klinik ist dann möglich, wenn die Diabeteserkrankung oder ihre Begleiterkrankungen ambulant nicht mehr ausreichend in den Griff zu bekommen sind.

Diagnose und Behandlung von Diabetes mellitus

Unsere Diabeteszentren an den Standorten Bogenhausen, Neuperlach und Schwabing sind nach den Qualitätskriterien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) zertifiziert. Sie garantieren eine Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau und eine enge Zusammenarbeit vieler Fachdisziplinen – von Diabetologie, Endokrinologie und Angiologie bis hin zu Kardiologie, Nephrologie und Ernährungsmedizin.

Unsere zertifizierten Diabeteszentren bieten eine umfassende Diagnostik und Therapie an - in der Tagesklinik und bei Bedarf auch stationär.

Wie wird Diabetes diagnostiziert?

Oft ist eine sorgfältige Diagnostik notwendig, um der genauen Diabetes-Formen auf die Spur zu kommen. Denn neben den klassischen Diabetes-Erkrankungen gibt es auch seltene Formen. Nur eine exakte Diagnose erlaubt, Krankheitsschwere und -verlauf richtig einzuschätzen und eine optimale Therapie auszuarbeiten. Unsere klinische Diagnostik dient vor allem der:

  • Diabetesprävention
  • Diabetesfrüherkennung vor Folgeschäden
  • Diabetesbehandlung inkl. Verkaufskontrolle, Früherkennung von Folgeerkrankungen

Diabetes Diagnostik

  • Kontinuierliche Blutzuckermessung mit Zuckersensoren
  • Untersuchung von HbA1c, BZ, Albumin im Urin, aGFR, ggf. Basislabor; Lipidprofil
  • 72-Stunden-Sensormessung zur detaillierten Stoffwechselanalyse
  • Body-Impedanzanalyse
  • Neuropathie-Screening
  • Schlafapnoe-Screening

Spezialdiagnostik: Screening auf Komplikationen und Folgeerkrankungen

  • Screening auf sensomotorischen Polyneuropathie, eine Schädigung der peripheren Nerven, etwa an Füßen und Händen, die bei vielen Diabetes-Patienten auftritt
  • Screening auf autonome kardiale Neuropathie, eine Nervenschädigung am Herzen
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Hochauflösender Ultraschall von Gefäßen, Schilddrüse, Bauch, Herz, Lunge und Lymphknoten

Wie wird Diabetes therapiert?

In den Tageskliniken unseres Diabeteszentrum begleiten und behandeln wir Diabetes mit hoher Krankheitskomplexität. Bei Bedarf ist eine stationäre Aufnahme möglich. Ziel ist immer ein stabiler Blutzucker und die Vermeidung von Folgeerkrankungen.

Als Krankenhaus der Maximalversorgung behandeln wir auch Folgeerkrankungen, insbesondere im Bereich Gefäße in den spezialisierten Fuß- und Wundzentren.

Behandlung aller Diabetestypen

Die Therapie richtet sich nach der Diabetesform, dem Lebensstil und den Begleiterkrankungen. In der München Klinik werden neben Diabetes 1 und 2 auch Schwangerschaftdiabetes sowie seltene Formen der Diabetes wie pankreoprive Diabetes behandelt.

  • Erst- und Neueinstellung
  • Umstellung auf Insulintherapie
  • Insulinpumpentherapie
  • Therapie des Übergewichtes
  • Therapie von Fettstoffwechselstörungen
  • Schulung und Ernährungsberatung
  • Teilnahme an klinischen Studien
mehr Informationen zur Behandlung bei Schwangerschaftdiabetes

Diabetes Schulungsprogramme

In Gruppen- oder Einzelschulungen lernen unsere Patientinnen und Patienten, eigenständig und sicher mit ihrer Diabetes und den entsprechenden Therapiemethoden umzugehen:

  • Schulungen für Menschen mit Typ 1 Diabetes
  • Schulungen für Menschen mit Typ 2 Diabetes
  • Schulungen für Menschen mit Gestationsdiabetes und Schwangerschaftsdiabetes
  • Schulung und Beratung von Angehörigen
  • Beratungen zu Blutzuckersensoren
  • Insulinpumpenschulung 
  • Ernährungsberatung
  • Psychologische Betreuung und Beratung

Mehrspritzentherapie

Moderne Insulintherapien ahmen die natürlichen Schwankungen der Insulinausschüttung beim Gesunden nach. Bei einer Mehrspritzentherapie wird der kontinuierlich bestehende Grundbedarf an Insulin durch ein lang wirksames Insulinpräparat abgedeckt, das in ein oder zwei Gaben abends und/oder morgens zu verabreichen ist. Zusätzlich spritzen die Patient*innen vor den Mahlzeiten die voraussichtlich für diese Essensmenge benötigte Dosis eines kurz wirksamen Insulins.

Bei dieser Mehrspritzen-Therapie können wir unsere umfassende Erfahrung einbringen, um sie so zu konzipieren, dass wir optimale Behandlungserfolge erreichen.

Insulinpumpentherapie

Eine weitere Option stellt die Insulinpumpentherapie dar, bei der die Insulinpumpe so programmiert ist, dass sie den benötigten Grundbedarf an Insulin kontinuierlich abgibt. Zusätzliche Insulingaben für die Mahlzeiten können per Knopfdruck hinzugefügt werden.

Dies stellt für manche Patientinnen und Patienten eine Erleichterung dar, doch müssen sie den Umgang mit dieser Pumpe gut verstehen, weshalb wir sie dazu intensiv schulen.

Therapie mit Medikamenten

Wir setzen medikamentöse Therapien mit so genannte Antidiabetika ein. Diese werden teils in Tablettenform, teils mittels Injektionen verabreicht. Gegebenenfalls kombinieren wir diese mit Insulingaben. Neuere Medikamente unterstützen auch die Gewichtsabnahme und senken dabei cht nur den Blutzucker, sondern wirken auch günstig auf zum Beispiel auf Blutdruck, Cholesterinwerte und körperliche Belastbarkeit.

Wundtherapie / diabetisches Fußsyndrom

Der diabetische Fuß ist eine häufige und schwere Folgeerkrankungen bei Menschen mit Diabetes. Wunden heilen nur schlecht und werden von den Betroffenen oft gar nicht bemerkt. Wenn Wunden auftreten, sollten sie sofort einem Spezialisten vorgestellt werden.

Die Diabetes-Spezialisten der München Klinik behandeln Entzündungen in den Wunden sofort. Häufig ist auch eine konsequente Entlastung des betroffenen Fußes nötig oder die Durchblutung in die Füße muss wiederhergestellt werden, etwa durch die Aufweitung von verengten Gefäßen. Zudem wird der Blutzuckerstoffwechsel optimal eingestellt.

mehr Informationen zum diabetischen Fußsyndrom

Teilnahme an klinischen Studien

In der München Klinik haben Sie regelmäßig die Möglichkeit, an Diabetes Studien teilzunehmen. Bitte wenden Sie sich an Ihr behandelndes Team.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Diabetes mellitus

Unsere Spezialistinnen & Spezialisten für Sie

Frau Patricia
Geschäftsführende Oberärztin
Frau Patricia Roth
Dr. med. Amra
Leitende Oberärztin
Dr. med. Amra Cuk
Dr. med. Ruth
Oberärztin, Pädiatrie
Dr. med. Ruth Chmiel
München Klinik Harlaching München Klinik Schwabing
Prof. Dr. med. Katharina
Oberärztin, Kinderendokrinologie und der Kinderdiabetologie, Stellvertretende Lehrbeauftragte
Prof. Dr. med. Katharina Warncke
 David
Funktionsoberarzt
David Flores Rodriguez

Beratungstermine zu Diabetes erhalten Sie direkt in unseren Fachabteilungen

Sie erreichen uns telefonisch werktags 8:00 - 16/16:30 Uhr - oder jederzeit per Kontaktformular.

München Klinik Neuperlach

Sekretariat, allgemeine Fragen: (089) 6794-2401
Tagesklinik für Endokrinologie und Diabetologie: (089) 6794-2107
Einweiser-Hotline: (089) 6794-192051

Online: Termine & Anfragen an uns

München Klinik Bogenhausen

Sekretariat, allgemeine Fragen: (089) 9270-2111
Endokrinologische / Diabetologische Tagklinik: (089) 9270-2880

Online: Termine & Anfragen an uns

München Klinik Schwabing

Erwachsenen-Endokrinologie & Diabetologie: (089) 3068-2523
Endokrinologisch-diabetologische Tagesklinik: (089) 3068-3430
Online: Termine & Anfragen an uns

Kinder-Endokrinologie & Diabetologie: (089) 3068-3518 
Online: Termine & Anfragen an uns

München Klinik Harlaching

Kinder-Diabetologie: (089) 6210-6319

Online: Termine & Anfragen an uns

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