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Herzgesundheit

Herzzentrum der München Klinik
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Herzinsuffizienz

In Deutschland und in anderen entwickelten Ländern leiden ca. 1-2 % der erwachsenen Bevölkerung an einer Herzschwäche, einer sog. Herzinsuffizienz. In der Bevölkerungsgruppe über 70 Jahre ist bereits jeder zehnte betroffen. Herzinsuffizienz bei Kindern und Jugendlichen ist selten, stellt jedoch eine wichtige Morbiditäts- und Mortalitätsursache dar. Die Krankheitshäufigkeit weltweit wird auf über 25 Millionen Menschen geschätzt.

Selbsttest: Herzinsuffizienz-Risiko

Je früher behandelt wird, desto besser sind die Prognosen.

Mit zunehmender Herzinsuffizienz steigt das Risiko, an einem Pumpversagen oder an Rhythmusstörungen zu versterben. Eine Herzschwäche kann und sollte behandelt werden und ist keine Alterserscheinung, die man hinnehmen muss. 

In den letzten Jahren konnte durch Fortschritte in den Bereichen der medikamentösen und interventionellen Therapien die Lebensqualität stark verbessert, die Krankenhausaufenthalte gesenkt und insbesondere die Überlebenswahrscheinlichkeit mehr als verdoppelt werden.

Dieser Selbsttest soll Ihnen helfen, eine Herzschwäche zusammen mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt so früh wie möglich zu erkennen und eine frühzeitige individualisierte Therapie einzuleiten.

Herzinsuffizienz-Test starten

Diagnose: Herzinsuffizienz

Ist das Herz nicht mehr in der Lage, eine ausreichend große Menge Blut durch den Körper zu pumpen, spricht man von einer Herzschwäche, medizinisch Herzinsuffizienz. Da der Herzmuskel die treibende Kraft des Pumpvorganges ist, bezeichnet man diese Erkrankung auch als Herzmuskelschwäche. 

Eine Herzinsuffizienz kann akut auftreten. Dann verliert das Herz innerhalb weniger Stunden oder Tage seine Pumpkraft. Der Betroffene muss dringend im Krankenhaus behandelt werden. Häufiger ist aber eine chronische Herzinsuffizienz, die sich meist schleichend über Monate oder Jahre hinweg entwickelt.

 

Herzinsuffizienz - Einordnung nach ICD-10*

  • I11.0 - Hypertensive Herzkrankheit mit (kongestiver) Herzinsuffizienz
  • I13.0 - Hypertensive Herz- und Nierenkrankheit mit (kongestiver) Herzinsuffizienz
  • I50.0 - Rechtsherzinsuffizienz
  • I50.1 - Linksherzinsuffizienz
  • I50.9 Herzinsuffizienz, nicht näher bezeichnet
  • R57.0 Kardiogener Schock

* Der ICD-Code klassifiziert Krankheiten und verwandte Gesundheitsprobleme in der ambulanten und stationären Versorgung in Deutschland.

Symptome und Ursachen einer Herzinsuffizienz

Männer und Frauen leiden ungefähr gleich häufig an einer Herzschwäche, wobei sich die Ursachen und Symptome der Herzinsuffizienz unterscheiden.

Zu Beginn der Herzinsuffizienz treten abnehmende Leistungsfähigkeit, Müdigkeit und Schwäche auf. Später wird schon ein leichter Spaziergang als große Belastung empfunden, die Atemnot und Husten auslösen.

Oft kommen als Symptome Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen (Beinödeme) hinzu, das mit häufigem nächtlichen Wasserlassen verbunden sein kann. Diese Symptome gehen nicht nur mit einer starken Einschränkung der Lebensqualität einher, sondern auch mit einer verringerten Überlebensrate. Ein frühes Erkennen der Erkrankung und deren Ursache und eine frühzeitige individualisierte Therapie sind vor herausragender Bedeutung.

Symptome bei Herzinsuffizienz bei Frauen und Männern

Frauen leiden öfter unter:Männer leiden öfter unter:
  • Luftnot bei Belastung und in Ruhe
  • Überwässerung wie Beinödeme
  • gestaute Halsvenen
  • Rasselgeräusche über der Lunge
  • abnehmende Leistungsfähigkeit
  • Müdigkeit und Schwäche
  • Atemnot und Husten 
  • Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen (Beinödeme)
  • häufiges nächtliches Wasserlassen
  • Herzrhythmusstörungen

Was ist die häufigste Ursache für Herzinsuffizienz bei Frauen und Männern?

Es gibt unterschiedliche Erkrankungen, die zu einer Herzinsuffizienz führen können, wie z.B.

  • die Aortenklappenstenose (Verengung der Herzklappe)
  • die Mitralklappeninsuffizienz (Undichtigkeit der Mitralklappe)
  • eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
  • toxische Substanzen wie z.B. Alkohol oder Chemotherapie
  • oder auch genetische Erkrankungen, die eine nicht-ischämische Kardiomyopathie verursachen, also eine Schädigung des Herzmuskels, die nicht auf einer Durchblutungsstörung beruhen
  • hoher Blutdruck, Bluthochdruck
  • Diabetes

Der häufigste Grund für die Herzinsuffizienz bei Frauen ist eine langjährige Schädigung durch Bluthochdruck. Dabei wirkt die Pumpleistung des Herzens oft nicht vermindert, aber der Herzmuskel ist verdickt und versteift. Dies führt dazu, dass sich der Muskel nicht richtig entspannt, sodass sich die Herzkammer nicht mehr so leicht füllt und sich der Füllungsdruck in der Herzkammer erhöht. Man spricht von der Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpleistung oder diastolischen Herzinsuffizienz. Frauen mit Diabetes haben ein höheres Risiko eine Herzinsuffizienz zu entwickeln.

Bei Männern ist der häufigste Grund für die Herzinsuffizienz eine Durchblutungsstörung am Herzen, die koronare Herzerkrankung. Nach einem größeren, zu spät behandelten Herzinfarkt entsteht eine Narbe am Herzmuskel (ischämische Kardiomyopathie), die zu einer eingeschränkten Pumpleistung führt. Man spricht von einer Herzinsuffizienz mit reduzierter Pumpleistung oder systolischen Herzinsuffizienz.

Welche Klinik ist die beste bei Herzinsuffizienz?

In einer DKG-zertifizierten Herzinsuffizienz-Schwerpunktklinik wird Herzschwäche nach neuestem Stand der Medizin behandelt.

Die Kardiologie der München Klinik wurde an allen Standorten (Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach und Schwabing) von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erfolgreich als Herzinsuffizienz-Schwerpunktklinik zertifiziert. Festgelegt für eine erfolgreiche Zertifizierung wurden Standards und Qualitätsmerkmale für die stationäre und poststationäre ambulante Versorgung sowie für den Übergang zwischen den Versorgungsebenen.

Besonderes Lob gab es von den Prüfern für die interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie für das umfassende Leistungsangebot. Gerade aufgrund der häufigen Komorbiditäten ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei diesen Patientinnen und Patienten wichtig und wird in unseren Kliniken erfolgreich gelebt.

Die optimale Therapie der Herzinsuffizienz

Individuelle Behandlung von Herzinsuffizienz auf Basis umfassender, leitliniengetreuer Diagnostik.

Wir nehmen uns Zeit, einen genauen Blick auf ihre Erkrankung  zu werfen. Dies ist für eine exakte Diagnose und optimale Therapie der Grunderkrankung unabdingbar. 

Wir stimmen die Therapie individuell auf die Situation aller unserer Patientinnen und Patienten abstimmen - von einer Herzinsuffizienz-Medikation bei systolischer Herzinsuffizienz bis zum Herzschrittmacher bei bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz.

Gründliche Diagnostik bei Herzinsuffizienz

  • Zwei- und Dreidimensionaler Herzultraschal
  • EKG
  • Herz-MRT (Magnetresonanztomographie)
  • Laboruntersuchungen
  • ggf. weiterführende Tests

Medikamentöse Therapie bei Herzinsuffizienz

    Auf unseren kardiologischen Stationen erfolgt eine sorgfältige medikamentöse Einstellung und Therapie. Unser Hauptziel ist es, die Beschwerden unserer Patientinnen und Patienten soweit zu lindern, dass sie wieder ihr gewohntes Leben führen können. In vielen Fällen gelingt es auch das Fortschreiten der Herzmuskelerkrankung zu verhindern und die Herzfunktion wieder zu verbessern.

    Wann und wie die Medikamente eingesetzt werden, hängt vom Ausmaß der Symptome und dem Ausmaß der Pumpleistungseinschränkung ab.

    Bei der systolischen Herzinsuffizienz ist für eine Reihe von Medikamenten ein Wirksamkeitsnachweis erbracht worden, der auch mit einer Senkung der Sterblichkeit einhergeht. Dies sind:

    • ACE-Hemmer und AT1-Antagonist (Angiotensin-Rezeptorantagonisten)
    • Betablocker
    • Mineralocorticoid-Rezeptor-Antagonisten
    • Angiotensin-Rezeptor-Neprilysin-Inhibitoren (ARNI)

    Zusätzlich erfolgt eine Basistherapie mit Diuretika (entwässernde Medikamente), die zu einer Symptomreduktion führen.

    Herzschrittmacher-Therapien bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz

    Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT): Herzschrittmacher ohne Vollnarkose

    Bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz, wenn die alleinige Einnahme von Medikamenten nicht mehr ausreicht, ist in nicht wenigen Fällen die Therapie in Kombination mit einem biventrikulären Herzschrittmacher sinnvoll. Das Verfahren heißt: Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT).

    Die CRT ist eine effektive Therapieoption für Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz und Reizleitungsstörungen am Herzen. Wenn also neben einer eingeschränkten Pumpleistung des linken Herzens zusätzlich ein Linksschenkelblock vorliegt. Das Herz schlägt asynchron und ineffizient. In diesem Fall kommt ein Spezialschrittmacher, ein 3-Kammer-Schrittmacher – ggf. in Kombination mit einer Defibrillatorfunktion, zum Einsatz. Die CRT führt wieder zu einem zeitgleichen Schlagen der beiden Kammern.

    Mit der Implantation eines CRT-Systems kann das Überleben und die Lebensqualität nachweislich verbessert werden und mit einer Besserung der Belastbarkeit einhergeht. Etwa zwei Drittel der Patienten sprechen auf die Therapie an.

    Der Schrittmacher wird durch einen wenig belastenden Eingriff ohne Vollnarkose über einen kleinen Hautschnitt eingesetzt. Wenige Stunden nach der Operation kann man wieder aufstehen.

    Defibrillator zum Schutz vor lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen

    Bei Patienten mit Herzinsuffizienz, bei denen trotz optimaler Therapie die Pumpleistung am Herzen eingeschränkt bleibt (≤35%), ist die Implantation eines ICD (implantierbarer kardioverter Defibrillator) zur Vermeidung eines plötzlichen Herztodes durch bösartige Herzrhythmusstörungen empfohlen. Im Falle von anhaltenden lebensbedrohlichen Rhythmusstörungen wie einer ventrikulären Tachykardie oder Kammerflimmern kann der ICD die Rhythmusstörung beenden und so einen plötzlichen Herztod verhindern.

    Bei undichter Mitralklappe: das Mitral-Clipping-Verfahren

    Häufig wird eine Herzschwäche durch eine zunehmende Undichtigkeit der Mitralklappe begleitet. Diese Insuffizienz ist oft Folge von einer Herzmuskelerkrankung. Die Schlussunfähigkeit der Herzklappe lässt sich mit einem sogenannten Clip („Klammer“) wieder dichter machen.

    Bei der minimal-invasiven Operation mit „MitraClip“ gelangt die spezielle Klammer über einen Katheter, der über die Leistenvene vorgeschoben wird, in die linke Vorkammer des Herzens. Mit diesem Clip werden anschließend die beiden Segel der Mitralklappe aneinander geheftet, so dass die Klappe wieder dichter wird.

    Dieses besonders schonende Verfahren eignet sich vor allem für Patientinnen und Patienten, die aufgrund von schweren Begleiterkrankungen wie einer hochgradig eingeschränkten Pumpleistung des Herzens für eine offene Herzoperation nicht in Betracht kommen. Die Beschwerden der Herzschwäche können so vermindert werden.

    TAVI-Verfahren bei Aortenklappenstenose: lebensrettend und schonend

    Ansicht einer Katheterherzklappe

    Eine schwere Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose) geht bei manchen Patienten mit einer schweren Herzinsuffizienz einher, sie kann sogar Ursache der Herzmuskelschwäche sein. Eine alleinige Behandlung mit Medikamenten ist bei diesen Patienten nicht ausreichend.

    Gerade im fortgeschrittenen Alter setzen wir die Transkatheter-Aortenklappen-Implantation, kurz TAVI, ein. Bei diesem minimal-invasiven Verfahren schieben wir eine neue Klappe mittels Katheter-Technik über die Leistenarterie bis zum Herzen vor und bauen sie dort ein.

    Studien zeigen, dass diese schonende Methode bei älteren Hochrisiko-Patienten mindestens ebenso gute Therapie-Erfolge bringt wie eine Operation am offenen Herzen. Daher kommt die TAVI  zunehmend zum Einsatz.

    Wir führen diesen Eingriff als Team gemeinsam mit unseren Kollegen der Klinik für Herzchirurgie an der München Klinik Bogenhausen durch, so dass die Patienten von beiden Fachdisziplinen optimal betreut werden. 

    Das Broken-Heart-Syndrom

    Eine besondere Form der akuten Herzinsuffizienz

    90Prozent

    der Frauen mit dem Broken-Heart-Syndrom sind postmenopausale Frauen.

    Eine besondere Form der akuten Herzinsuffizienz ist die Stress-Kardiomyopathie oder Tako-Tsubo-Kardiomyopathie, im Volksmund auch Broken-Heart-Syndrom genannt. Es handelt sich um eine akute, stressbedingte Herzerkrankung, die Symptome eines akuten Herzinfarktes imitiert und zum Pumpversagen führen kann. Sie betrifft zu 90 % postmenopausale Frauen und meist geht ein massiver emotionaler Stress als Auslöser voraus, wie beispielsweise ein Todesfall oder eine plötzliche Erkrankung.

    Die Tako-Tsubo-Kardiomyopathie findet man bei 2-3 % der Patienten mit einem akuten Koronarsyndrom. In den meisten Fällen kommt es bei der Erkrankung innerhalb weniger Wochen zu einer Normalisierung der Pumpleistung des Herzens. Warum Frauen bisher häufiger betroffen sind, ist unklar.

    Lebenserwartung bei unbehandelter Herzinsuffizienz

    Die Prognose ist bei systolischer und diastolischer Herzinsuffizienz ähnlich.

    38Prozent

    der Frauen lebten noch 5 Jahre nach Diagnosestellung.

    25Prozent

    der Männer lebten noch 5 Jahre nach Diagnosestellung.

    2x

    Wird eine Herzinsuffizienz optimal therapiert, kann sich die Lebenserwartung für beide Geschlechter mehr als verdoppeln.

    Die zwei häufigsten Todesursachen bei Menschen mit systolischer Herzinsuffizienz sind Rhythmusstörungen und zunehmendes Pumpversagen. Einen Einfluss auf die Prognose haben unter anderem das Alter, das Geschlecht und die Ursache der Herzinsuffizienz.

    In der Framingham Heart Studie war die mittlere Überlebensrate nach Diagnosestellung bei Frauen 3,2 Jahre und sogar nur 1,7 Jahre bei Männern. Nach 5 Jahren lebten noch 38% der Frauen und 25% der Männer.

    Die Lebenserwartung hat sich zwischenzeitlich bei optimaler Herzinsuffizienztherapie mehr als verdoppelt. 

    Patientinnen und Patienten mit diastolischer Herzinsuffizienz versterben häufiger an nichtkardialen Ursachen als jene mit systolischer Herzinsuffizienz. Aus diesem Grund ist die Abklärung und Therapie der Begleiterkrankungen wichtig

    Frauen mit systolischer Herzinsuffizienz haben eine bessere Prognose als Männer mit dem gleichen Krankheitsbild. Es wird vermutet, dass der Herzmuskel bei Frauen weniger stark vernarbt ist. Insgesamt scheint es geschlechterspezifische Adaptationsmechanismen des Herzens an eine niedrige Pumpleistung zu geben. Man geht davon aus, dass Frauen an eine Volumenüberladung besser adaptieren.

    Beratungstermine zur Herzinsuffizienz erhalten Sie direkt in unseren Fachabteilungen

    Sie erreichen uns telefonisch werktags 8:00 - 16:30 Uhr - oder jederzeit per Kontaktformular.

    München Klinik Bogenhausen

    Telefonische Kontaktaufnahme

    Sekretariat, Privatambulanz: (089) 9270-2071
    Herzkatheterlabor: (089) 9270-2234
    Herzklappeninterventionen: (089) 9270-2770
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    Ratgeber: Reisen mit Herzinsuffizienz

    Was muss man beachten? Unsere Experten geben Tipps.

    Reisen mit Herzinsuffizienz

    Geschlechterunterschiede bei der Herzinsuffizienz

    Unterschiede zwischen Frauen und Männern

    Herzinsuffizienz ist eine komplexe Erkrankung, die bei Männern und Frauen ähnlich häufig vorkommt. Es gibt aber Unterschiede zwischen den Geschlechtern in der Erkrankungsursache, der klinischen Präsentation, der auftretenden Symptome und auch der Prognose. Lesen Sie dazu unser Dossier...

    Dossier: Geschlechterunterschiede bei der Herzinsuffizienz

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